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Mein Text, mein Ton – wie ich schreibe

16 Sep 2016
11:00 - 12:15
Weisser Saal

Mein Text, mein Ton – wie ich schreibe

Oft kopiert, nie erreicht: Erwin Koch hat die deutschsprachige Reportage geprägt wie kaum ein anderer. Sein Ton ist zum Markenzeichen geworden, seine Sprache zum Vorbild für Generationen junger Journalisten. Er wird verehrt, kritisiert, imitiert. Soll man als Reporter flexibel bleiben oder eine Stimme werden? Ist Stil lernbar? Wie viel künstlerische Freiheit ist okay? «Ich bin ganz schlecht in Theorie, eigentlich kann ich nur über Dinge reden, die konkret sind, also übers Handwerk», sagt Erwin Koch. Christof Gertsch (NZZ am Sonntag) und Paula Scheidt (Das Magazin) befragen den wohl bekanntesten Reporter des Landes.

Erwin Koch bittet alle Teilnehmer, zur Vorbereitung diese zwei Texte zu lesen: