Reporter:innen-Forum Schweiz 2024

04. Oktober 2024 - Volkshaus Zürich

Reporter:innen-Forum Schweiz 2024

04. Oktober 2024 - Volkshaus Zürich

Reporter:innen-Forum Schweiz 2023

29. September 2023, 9 - 18 Uhr

Volkshaus Zürich

Reporter :innen-Forum Schweiz 2024

04. Oktober 2024 - 

Volkshaus Zürich

_MG_8977_bw
Programm-Übersicht
Zeit Weisser Saal Gelber Saal Blauer Saal Grüner Saal Sitzungszimmer 21
09.00 - 09.30 Lightning-Talk mit Joël Widmer
09.30 - 10.45 Wie berichten über den Krieg in Gaza? Journalist:innen und Mediensprecher:innen - Beziehungsstatus: kompliziert Investigative Klimageschichten: Licht ins Dunkel der Netto-Null-Lüge bringen Undercover recherchieren im Netz - so geht es Diese KI-Werkzeuge erleichtern unseren journalistischen Alltag
11.15 - 12.30 Der Fall Rammstein: Wenn die Verdachtsberichterstattung ins Rampenlicht gerät Schweine, Gülle, Beef: Wie Journalist:innen über die Landwirtschaft berichten Jung, frisch, erfolgreich: Neue Doku-Formate Stimmung in Texte bringen
12.30 - 14.00 Mittagessen
14.15 - 15.30 Geheimplan gegen Deutschland – die Correctiv-Recherche «L’ultim Rumantsch» – die TV-Serie über rätoromanische Medien im Realitätscheck Die richtigen Fragen zur richtigen Zeit: Interviewtechnik mit Barbara Bleisch Social Media in der Praxis: 10 Learnings für die Medienlandschaft Klischeefrei berichten über Behinderung
16.00 - 17.15 Social Bots: Wie Trolle unsere Demokratien beeinflussen und wie man sie enttarnt Bellingcat, oder: Die Wahrheit liegt im Internet - man muss nur genau hinschauen Das Recherchegespräch: wie man zielsicher Fragen stellt und mit Informanten umgeht
17.30 - 18.00 Comedy-Roast mit Rebekka Lindauer
18.00 - 21.00 Speis und Trank auf dem Kanzleiareal
ab 21.00 Uhr Party im Helsinki Club Zürich

Das Programm

Das Programm

Lightning-Talk mit Joël Widmer

Lightning-Talk mit Joël Widmer

Lightning-Talk mit Joël Widmer

Lightning-Talk mit Joël Widmer

.

.

.

.

Wie berichten über den Krieg in Gaza?

Kaum ein Thema löst so viele Emotionen und hitzige Diskussionen aus wie Israel/Palästina. Seit dem 7. Oktober und dem Krieg im Gazastreifen stehen auch Redaktionen erneut vor der Frage: Wie berichten wir? Internationale Journalist:innen erhalten keinen unabhängigen Zugang zum Gazastreifen, viele der Informationen sind schwer überprüfbar und schwere Vorwürfe werden meist von der Gegenseite direkt in Zweifel gezogen. Journalist:innen wird oft unterstellt, sie berichteten zu einseitig. Was braucht es, damit die Berichterstattung über ein so stark polarisierendes Thema gelingen kann?

Mit: Susanne Brunner (Leitung Auslandsredaktion von Radio SRF), Jessica Eberhart (OSINT-Reporterin NZZ), Reinhard Schulze (ehemaliger Professor für Islamwissenschaft, Uni Bern)

 

Wie berichten über den Krieg in Gaza?

Kaum ein Thema löst so viele Emotionen und hitzige Diskussionen aus wie Israel/Palästina. Seit dem 7. Oktober und dem Krieg im Gazastreifen stehen auch Redaktionen erneut vor der Frage: Wie berichten wir? Internationale Journalist:innen erhalten keinen unabhängigen Zugang zum Gazastreifen, viele der Informationen sind schwer überprüfbar und schwere Vorwürfe werden meist von der Gegenseite direkt in Zweifel gezogen. Journalist:innen wird oft unterstellt, sie berichteten zu einseitig. Was braucht es, damit die Berichterstattung über ein so stark polarisierendes Thema gelingen kann?

Mit: Susanne Brunner (Leitung Auslandsredaktion von Radio SRF), Jessica Eberhart (OSINT-Reporterin NZZ), Reinhard Schulze (ehemaliger Professor für Islamwissenschaft, Uni Bern)

 

Wie berichten über den Krieg in Gaza?

Kaum ein Thema löst so viele Emotionen und hitzige Diskussionen aus wie Israel/Palästina. Seit dem 7. Oktober und dem Krieg im Gazastreifen stehen auch Redaktionen erneut vor der Frage: Wie berichten wir? Internationale Journalist:innen erhalten keinen unabhängigen Zugang zum Gazastreifen, viele der Informationen sind schwer überprüfbar und schwere Vorwürfe werden meist von der Gegenseite direkt in Zweifel gezogen. Journalist:innen wird oft unterstellt, sie berichteten zu einseitig. Was braucht es, damit die Berichterstattung über ein so stark polarisierendes Thema gelingen kann?

Mit: Susanne Brunner (Leitung Auslandsredaktion von Radio SRF), Jessica Eberhart (OSINT-Reporterin NZZ), Reinhard Schulze (ehemaliger Professor für Islamwissenschaft, Uni Bern)

 

Wie berichten über den Krieg in Gaza?

Kaum ein Thema löst so viele Emotionen und hitzige Diskussionen aus wie Israel/Palästina. Seit dem 7. Oktober und dem Krieg im Gazastreifen stehen auch Redaktionen erneut vor der Frage: Wie berichten wir? Internationale Journalist:innen erhalten keinen unabhängigen Zugang zum Gazastreifen, viele der Informationen sind schwer überprüfbar und schwere Vorwürfe werden meist von der Gegenseite direkt in Zweifel gezogen. Journalist:innen wird oft unterstellt, sie berichteten zu einseitig. Was braucht es, damit die Berichterstattung über ein so stark polarisierendes Thema gelingen kann?

Mit: Susanne Brunner (Leitung Auslandsredaktion von Radio SRF), Jessica Eberhart (OSINT-Reporterin NZZ), Reinhard Schulze (ehemaliger Professor für Islamwissenschaft, Uni Bern)

Wie berichten über den Krieg in Gaza?

Kaum ein Thema löst so viele Emotionen und hitzige Diskussionen aus wie Israel/Palästina. Seit dem 7. Oktober und dem Krieg im Gazastreifen stehen auch Redaktionen erneut vor der Frage: Wie berichten wir? Internationale Journalist:innen erhalten keinen unabhängigen Zugang zum Gazastreifen, viele der Informationen sind schwer überprüfbar und schwere Vorwürfe werden meist von der Gegenseite direkt in Zweifel gezogen. Journalist:innen wird oft unterstellt, sie berichteten zu einseitig. Was braucht es, damit die Berichterstattung über ein so stark polarisierendes Thema gelingen kann?

Mit: Susanne Brunner (Leitung Auslandsredaktion von Radio SRF), Jessica Eberhart (OSINT-Reporterin NZZ), Reinhard Schulze (ehemaliger Professor für Islamwissenschaft, Uni Bern)

 

Schweine, Gülle, Beef: Wie Journalist:innen über die Landwirtschaft berichten

Im DOK-Film «Unser täglich Fleisch – Von Gülle, Jobs und Umweltschäden» zeigt die Journalistin Karin Bauer die Auswirkungen der intensiven Schweinemast im Kanton Luzern auf. Nach der Ausstrahlung gingen innert Kürze 109 Beanstandungen gegen den Film bei der SRF-Ombudsstelle ein und auch der Luzerner und der Schweizer Bauernverband beschwerten sich. Der Protagonist im DOK-Film, der Schweinezüchter Turi Röösli, wurde teils hart angegangen, weil er sich gegenüber der Luzerner Landwirtschaftspolitik kritisch äusserte.

Wie berichten wir Journalist:innen über die Landwirtschaft? Fühlen sich die Bauern und Bäuerinnen unverstanden – und wenn ja, zu Recht? Wie viel Macht hat der Bauernverband, und wie stark versucht er, die Berichterstattung in seine Bahnen zu lenken? Wie gelingt eine kritische aber faire Auseinandersetzung mit unseren heimischen Nahrungslieferanten? Darüber wollen wir mit der Filmemacherin Karin Bauer, dem Schweinebauer Turi Röösli und der Journalistin Angelika Hardegger diskutieren, die 2022 mit einer Reportage über die Beziehung der Schweiz zu ihren Bauern den Zürcher Journalistenpreis gewann.

Mit: Karin Bauer (Journalistin und Produzentin, SRF), Angelika Hardegger (Journalistin, Republik) und Turi Röösli (Schweinebauer)

Moderation: Yann Schlegel (CH Media)

 

Schweine, Gülle, Beef: Wie Journalist:innen über die Landwirtschaft berichten

Im DOK-Film «Unser täglich Fleisch – Von Gülle, Jobs und Umweltschäden» zeigt die Journalistin Karin Bauer die Auswirkungen der intensiven Schweinemast im Kanton Luzern auf. Nach der Ausstrahlung gingen innert Kürze 109 Beanstandungen gegen den Film bei der SRF-Ombudsstelle ein und auch der Luzerner und der Schweizer Bauernverband beschwerten sich. Der Protagonist im DOK-Film, der Schweinezüchter Turi Röösli, wurde teils hart angegangen, weil er sich gegenüber der Luzerner Landwirtschaftspolitik kritisch äusserte.

Wie berichten wir Journalist:innen über die Landwirtschaft? Fühlen sich die Bauern und Bäuerinnen unverstanden – und wenn ja, zu Recht? Wie viel Macht hat der Bauernverband, und wie stark versucht er, die Berichterstattung in seine Bahnen zu lenken? Wie gelingt eine kritische aber faire Auseinandersetzung mit unseren heimischen Nahrungslieferanten? Darüber wollen wir mit der Filmemacherin Karin Bauer, dem Schweinebauer Turi Röösli und der Journalistin Angelika Hardegger diskutieren, die 2022 mit einer Reportage über die Beziehung der Schweiz zu ihren Bauern den Zürcher Journalistenpreis gewann.

Mit: Karin Bauer (Journalistin und Produzentin, SRF), Angelika Hardegger (Journalistin, Republik) und Turi Röösli (Schweinebauer)

Moderation: Yann Schlegel (CH Media)

 

Schweine, Gülle, Beef: Wie Journalist:innen über die Landwirtschaft berichten

Im DOK-Film «Unser täglich Fleisch – Von Gülle, Jobs und Umweltschäden» zeigt die Journalistin Karin Bauer die Auswirkungen der intensiven Schweinemast im Kanton Luzern auf. Nach der Ausstrahlung gingen innert Kürze 109 Beanstandungen gegen den Film bei der SRF-Ombudsstelle ein und auch der Luzerner und der Schweizer Bauernverband beschwerten sich. Der Protagonist im DOK-Film, der Schweinezüchter Turi Röösli, wurde teils hart angegangen, weil er sich gegenüber der Luzerner Landwirtschaftspolitik kritisch äusserte.

Wie berichten wir Journalist:innen über die Landwirtschaft? Fühlen sich die Bauern und Bäuerinnen unverstanden – und wenn ja, zu Recht? Wie viel Macht hat der Bauernverband, und wie stark versucht er, die Berichterstattung in seine Bahnen zu lenken? Wie gelingt eine kritische aber faire Auseinandersetzung mit unseren heimischen Nahrungslieferanten? Darüber wollen wir mit der Filmemacherin Karin Bauer, dem Schweinebauer Turi Röösli und der Journalistin Angelika Hardegger diskutieren, die 2022 mit einer Reportage über die Beziehung der Schweiz zu ihren Bauern den Zürcher Journalistenpreis gewann.

Mit: Karin Bauer (Journalistin und Produzentin, SRF), Angelika Hardegger (Journalistin, Republik) und Turi Röösli (Schweinebauer)

Moderation: Yann Schlegel (CH Media)

 

Schweine, Gülle, Beef: Wie Journalist:innen über die Landwirtschaft berichten

Im DOK-Film «Unser täglich Fleisch – Von Gülle, Jobs und Umweltschäden» zeigt die Journalistin Karin Bauer die Auswirkungen der intensiven Schweinemast im Kanton Luzern auf. Nach der Ausstrahlung gingen innert Kürze 109 Beanstandungen gegen den Film bei der SRF-Ombudsstelle ein und auch der Luzerner und der Schweizer Bauernverband beschwerten sich. Der Protagonist im DOK-Film, der Schweinezüchter Turi Röösli, wurde teils hart angegangen, weil er sich gegenüber der Luzerner Landwirtschaftspolitik kritisch äusserte.

Wie berichten wir Journalist:innen über die Landwirtschaft? Fühlen sich die Bauern und Bäuerinnen unverstanden – und wenn ja, zu Recht? Wie viel Macht hat der Bauernverband, und wie stark versucht er, die Berichterstattung in seine Bahnen zu lenken? Wie gelingt eine kritische aber faire Auseinandersetzung mit unseren heimischen Nahrungslieferanten? Darüber wollen wir mit der Filmemacherin Karin Bauer, dem Schweinebauer Turi Röösli und der Journalistin Angelika Hardegger diskutieren, die 2022 mit einer Reportage über die Beziehung der Schweiz zu ihren Bauern den Zürcher Journalistenpreis gewann.

Mit: Karin Bauer (Journalistin und Produzentin, SRF), Angelika Hardegger (Journalistin, Republik) und Turi Röösli (Schweinebauer)

Moderation: Yann Schlegel (CH Media)

 

Schweine, Gülle, Beef: Wie Journalist:innen über die Landwirtschaft berichten

Im DOK-Film «Unser täglich Fleisch – Von Gülle, Jobs und Umweltschäden» zeigt die Journalistin Karin Bauer die Auswirkungen der intensiven Schweinemast im Kanton Luzern auf. Nach der Ausstrahlung gingen innert Kürze 109 Beanstandungen gegen den Film bei der SRF-Ombudsstelle ein und auch der Luzerner und der Schweizer Bauernverband beschwerten sich. Der Protagonist im DOK-Film, der Schweinezüchter Turi Röösli, wurde teils hart angegangen, weil er sich gegenüber der Luzerner Landwirtschaftspolitik kritisch äusserte.

Wie berichten wir Journalist:innen über die Landwirtschaft? Fühlen sich die Bauern und Bäuerinnen unverstanden – und wenn ja, zu Recht? Wie viel Macht hat der Bauernverband, und wie stark versucht er, die Berichterstattung in seine Bahnen zu lenken? Wie gelingt eine kritische aber faire Auseinandersetzung mit unseren heimischen Nahrungslieferanten? Darüber wollen wir mit der Filmemacherin Karin Bauer, dem Schweinebauer Turi Röösli und der Journalistin Angelika Hardegger diskutieren, die 2022 mit einer Reportage über die Beziehung der Schweiz zu ihren Bauern den Zürcher Journalistenpreis gewann.

Mit: Karin Bauer (Journalistin und Produzentin, SRF), Angelika Hardegger (Journalistin, Republik) und Turi Röösli (Schweinebauer)

Moderation: Yann Schlegel (CH Media)

 

Undercover recherchieren im Netz - so geht es

Wie bewegt man sich verdeckt im Netz? In diesem Workshop erläutert Investigativjournalistin Anielle Peterhans, wie sie ihre Undercover-Recherchen im Internet vorbereitet und durchführt sowie auf welche Aspekte man dabei besonders achten sollte, damit man nicht unnötig seine Spuren hinterlässt. Anielle teilt zudem ihre persönlichen Beispiele und spricht über die Herausforderungen, Risiken und Chancen, die mit solchen Recherchen einhergehen.

Mit: Anielle Peterhans (Recherchedesk Tamedia)

Moderation: Sophie Reinhardt (Blick)

 

Undercover recherchieren im Netz - so geht es

Wie bewegt man sich verdeckt im Netz? In diesem Workshop erläutert Investigativjournalistin Anielle Peterhans, wie sie ihre Undercover-Recherchen im Internet vorbereitet und durchführt sowie auf welche Aspekte man dabei besonders achten sollte, damit man nicht unnötig seine Spuren hinterlässt. Anielle teilt zudem ihre persönlichen Beispiele und spricht über die Herausforderungen, Risiken und Chancen, die mit solchen Recherchen einhergehen.

Mit: Anielle Peterhans (Recherchedesk Tamedia)

Moderation: Sophie Reinhardt (Blick)

 

Undercover recherchieren im Netz - so geht es

Wie bewegt man sich verdeckt im Netz? In diesem Workshop erläutert Investigativjournalistin Anielle Peterhans, wie sie ihre Undercover-Recherchen im Internet vorbereitet und durchführt sowie auf welche Aspekte man dabei besonders achten sollte, damit man nicht unnötig seine Spuren hinterlässt. Anielle teilt zudem ihre persönlichen Beispiele und spricht über die Herausforderungen, Risiken und Chancen, die mit solchen Recherchen einhergehen.

Mit: Anielle Peterhans (Recherchedesk Tamedia)

Moderation: Sophie Reinhardt (Blick)

 

Undercover recherchieren im Netz - so geht es

Wie bewegt man sich verdeckt im Netz? In diesem Workshop erläutert Investigativjournalistin Anielle Peterhans, wie sie ihre Undercover-Recherchen im Internet vorbereitet und durchführt sowie auf welche Aspekte man dabei besonders achten sollte, damit man nicht unnötig seine Spuren hinterlässt. Anielle teilt zudem ihre persönlichen Beispiele und spricht über die Herausforderungen, Risiken und Chancen, die mit solchen Recherchen einhergehen.

Mit: Anielle Peterhans (Recherchedesk Tamedia)

Moderation: Sophie Reinhardt (Blick)

 

Undercover recherchieren im Netz - so geht es

Wie bewegt man sich verdeckt im Netz? In diesem Workshop erläutert Investigativjournalistin Anielle Peterhans, wie sie ihre Undercover-Recherchen im Internet vorbereitet und durchführt sowie auf welche Aspekte man dabei besonders achten sollte, damit man nicht unnötig seine Spuren hinterlässt. Anielle teilt zudem ihre persönlichen Beispiele und spricht über die Herausforderungen, Risiken und Chancen, die mit solchen Recherchen einhergehen.

Mit: Anielle Peterhans (Recherchedesk Tamedia)

Moderation: Sophie Reinhardt (Blick)

 

Stimmung in Texte bringen

Hast du genug Texte gelesen, in denen zwischen zwei Satzteilen Tassen auf Tische gestellt werden? Hast du keine Lust mehr auf Reportagen, in denen Augen «leuchten» oder Münder «offen stehen» oder zufällig passende Songs aus Radioboxen Ambiente herstellen? Texte brauchen Lebendigkeit, doch Stimmung herzustellen ist schwer. Anna Dreussi ist Reporterin. Ihre Reportagen und Essays haben einen eigenen Sound und Tempo. In diesem Textworkshop lernen wir, wie wir so schreiben, dass der Text lebt.

Wir arbeiten mit Textbeispielen der Workshop-Teilnehmer:innen, wer teilnehmen will, soll also vorab ein Textbeispiel an anmeldung@reporter-forum.ch schicken. Die Anzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Mit: Anna Dreussi (Freie Journalistin)

Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)

 

Stimmung in Texte bringen

Hast du genug Texte gelesen, in denen zwischen zwei Satzteilen Tassen auf Tische gestellt werden? Hast du keine Lust mehr auf Reportagen, in denen Augen «leuchten» oder Münder «offen stehen» oder zufällig passende Songs aus Radioboxen Ambiente herstellen? Texte brauchen Lebendigkeit, doch Stimmung herzustellen ist schwer. Anna Dreussi ist Reporterin. Ihre Reportagen und Essays haben einen eigenen Sound und Tempo. In diesem Textworkshop lernen wir, wie wir so schreiben, dass der Text lebt.

Wir arbeiten mit Textbeispielen der Workshop-Teilnehmer:innen, wer teilnehmen will, soll also vorab ein Textbeispiel an anmeldung@reporter-forum.ch schicken. Die Anzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Mit: Anna Dreussi (Freie Journalistin)

Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)

 

Stimmung in Texte bringen

Hast du genug Texte gelesen, in denen zwischen zwei Satzteilen Tassen auf Tische gestellt werden? Hast du keine Lust mehr auf Reportagen, in denen Augen «leuchten» oder Münder «offen stehen» oder zufällig passende Songs aus Radioboxen Ambiente herstellen? Texte brauchen Lebendigkeit, doch Stimmung herzustellen ist schwer. Anna Dreussi ist Reporterin. Ihre Reportagen und Essays haben einen eigenen Sound und Tempo. In diesem Textworkshop lernen wir, wie wir so schreiben, dass der Text lebt.

Wir arbeiten mit Textbeispielen der Workshop-Teilnehmer:innen, wer teilnehmen will, soll also vorab ein Textbeispiel an anmeldung@reporter-forum.ch schicken. Die Anzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Mit: Anna Dreussi (Freie Journalistin)

Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)

 

Stimmung in Texte bringen

Hast du genug Texte gelesen, in denen zwischen zwei Satzteilen Tassen auf Tische gestellt werden? Hast du keine Lust mehr auf Reportagen, in denen Augen «leuchten» oder Münder «offen stehen» oder zufällig passende Songs aus Radioboxen Ambiente herstellen? Texte brauchen Lebendigkeit, doch Stimmung herzustellen ist schwer. Anna Dreussi ist Reporterin. Ihre Reportagen und Essays haben einen eigenen Sound und Tempo. In diesem Textworkshop lernen wir, wie wir so schreiben, dass der Text lebt.

Wir arbeiten mit Textbeispielen der Workshop-Teilnehmer:innen, wer teilnehmen will, soll also vorab ein Textbeispiel an anmeldung@reporter-forum.ch schicken. Die Anzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Mit: Anna Dreussi (Freie Journalistin)

Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)

 

Stimmung in Texte bringen

Hast du genug Texte gelesen, in denen zwischen zwei Satzteilen Tassen auf Tische gestellt werden? Hast du keine Lust mehr auf Reportagen, in denen Augen «leuchten» oder Münder «offen stehen» oder zufällig passende Songs aus Radioboxen Ambiente herstellen? Texte brauchen Lebendigkeit, doch Stimmung herzustellen ist schwer. Anna Dreussi ist Reporterin. Ihre Reportagen und Essays haben einen eigenen Sound und Tempo. In diesem Textworkshop lernen wir, wie wir so schreiben, dass der Text lebt.

Wir arbeiten mit Textbeispielen der Workshop-Teilnehmer:innen, wer teilnehmen will, soll also vorab ein Textbeispiel an anmeldung@reporter-forum.ch schicken. Die Anzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Mit: Anna Dreussi (Freie Journalistin)

Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)

 

Investigative Klimageschichten: Licht ins Dunkel der Netto-Null-Lüge bringen

Im Ausland investieren und dabei die eigene Klimabilanz verbessern: Auf dem Weg zu den Pariser Klimazielen setzt die Schweiz auch auf den Emissionshandel. CO2 soll dort reduziert werden, wo es am billigsten ist – so zumindest die Idee. Nur weiss man kaum, wie das Emissionshandelsystem im Detail funktioniert. Was passiert etwa im Ausland, wo die Emissionen beispielsweise mit Aufforstung kompensiert werden?

Tin Fischer und Alex Tiefenbacher recherchieren bereits seit Jahren zum Emissionshandel und bewegen sich dabei auf einem Terrain, wo kaum Expertise vorhanden ist. Ihre Recherchetechniken unterscheiden sich. Tin Fischer arbeitet viel mit Sattelitenbildern, um Kompensationsprojekte im Ausland zu analysieren. Alex Tiefenbacher hat mit systematisch gestellten Zulassungsgesuchen Licht ins Dunkel des Schweizer Emissionshandels und seiner politischen Bedeutung gebracht. Beide geben Einblick in eine aktuelle Recherche.


 Mit: Tin Fischer (Datenjournalist) und Alex Tiefenbacher (Klimajournalistin)

Moderation: Anina Ritscher (Freie Journalistin)

 

Investigative Klimageschichten: Licht ins Dunkel der Netto-Null-Lüge bringen

Im Ausland investieren und dabei die eigene Klimabilanz verbessern: Auf dem Weg zu den Pariser Klimazielen setzt die Schweiz auch auf den Emissionshandel. CO2 soll dort reduziert werden, wo es am billigsten ist – so zumindest die Idee. Nur weiss man kaum, wie das Emissionshandelsystem im Detail funktioniert. Was passiert etwa im Ausland, wo die Emissionen beispielsweise mit Aufforstung kompensiert werden?

Tin Fischer und Alex Tiefenbacher recherchieren bereits seit Jahren zum Emissionshandel und bewegen sich dabei auf einem Terrain, wo kaum Expertise vorhanden ist. Ihre Recherchetechniken unterscheiden sich. Tin Fischer arbeitet viel mit Sattelitenbildern, um Kompensationsprojekte im Ausland zu analysieren. Alex Tiefenbacher hat mit systematisch gestellten Zulassungsgesuchen Licht ins Dunkel des Schweizer Emissionshandels und seiner politischen Bedeutung gebracht. Beide geben Einblick in eine aktuelle Recherche.


 Mit: Tin Fischer (Datenjournalist) und Alex Tiefenbacher (Klimajournalistin)

Moderation: Anina Ritscher (Freie Journalistin)

 

Investigative Klimageschichten: Licht ins Dunkel der Netto-Null-Lüge bringen

Im Ausland investieren und dabei die eigene Klimabilanz verbessern: Auf dem Weg zu den Pariser Klimazielen setzt die Schweiz auch auf den Emissionshandel. CO2 soll dort reduziert werden, wo es am billigsten ist – so zumindest die Idee. Nur weiss man kaum, wie das Emissionshandelsystem im Detail funktioniert. Was passiert etwa im Ausland, wo die Emissionen beispielsweise mit Aufforstung kompensiert werden?

Tin Fischer und Alex Tiefenbacher recherchieren bereits seit Jahren zum Emissionshandel und bewegen sich dabei auf einem Terrain, wo kaum Expertise vorhanden ist. Ihre Recherchetechniken unterscheiden sich. Tin Fischer arbeitet viel mit Sattelitenbildern, um Kompensationsprojekte im Ausland zu analysieren. Alex Tiefenbacher hat mit systematisch gestellten Zulassungsgesuchen Licht ins Dunkel des Schweizer Emissionshandels und seiner politischen Bedeutung gebracht. Beide geben Einblick in eine aktuelle Recherche.


 Mit: Tin Fischer (Datenjournalist) und Alex Tiefenbacher (Klimajournalistin)

Moderation: Anina Ritscher (Freie Journalistin)

 

Der Fall Rammstein: Wenn die Verdachtsberichterstattung ins Rampenlicht gerät

Seit Sommer 2023 berichteten Dutzende Frauen von grenzüberschreitendem Verhalten des Rammstein-Frontsängers Till Lindemann, auch strafrechtlich relevante Vorwürfe stehen im Raum. Wie recherchiert man im Umfeld eines Weltstars? Wo liegen die Grenzen der Verdachtsberichterstattung? Was drohen involvierten Journalist:innen für juristische Folgen, und wie sichert man sich am besten dagegeben ab?

Mit: Lena Kampf (Ressortleiterin Investigative Recherche, «Süddeutschen Zeitung»), Maike Backhaus (Freie Journalistin)

Moderation: Jana Schmid (Hauptstadt)

 

Konstruktive Meinungen – Was macht einen guten Kommentar aus?

Warum ist das Gendern wichtig? Darf man noch Mohrenkopf sagen? Und was ist eigentlich von diesen Klimakleber:innen zu halten? – Gute Kommentare können die Meinungsbildung in der Gesellschaft unterstützen. In der Corona-Krise wurde jedoch deutlich: Kommentare können auch unnötig für noch mehr Unruhe sorgen. Wieviel persönliche Meinung verträgt ein guter Kommentar? Wie sehr soll ein Kommentar auch die Meinung grösserer Gruppen repräsentieren? Und was ist mit den Fakten? Ein Workshop mit konkreten Kommentar-Beispielen und darüber, was man beim Kommentieren tun – und was man besser lassen sollte.

Mit: Beate Krol (freie Journalistin)

Moderation: Helene Obrist (NZZ)

 

Der Fall Rammstein: Wenn die Verdachtsberichterstattung ins Rampenlicht gerät

Seit Sommer 2023 berichteten Dutzende Frauen von grenzüberschreitendem Verhalten des Rammstein-Frontsängers Till Lindemann, auch strafrechtlich relevante Vorwürfe stehen im Raum. Wie recherchiert man im Umfeld eines Weltstars? Wo liegen die Grenzen der Verdachtsberichterstattung? Was drohen involvierten Journalist:innen für juristische Folgen, und wie sichert man sich am besten dagegeben ab?

Mit: Lena Kampf (Ressortleiterin Investigative Recherche, «Süddeutschen Zeitung»), Maike Backhaus (Freie Journalistin)

Moderation: Jana Schmid (Hauptstadt)

 

Der Fall Rammstein: Wenn die Verdachtsberichterstattung ins Rampenlicht gerät

Seit Sommer 2023 berichteten Dutzende Frauen von grenzüberschreitendem Verhalten des Rammstein-Frontsängers Till Lindemann, auch strafrechtlich relevante Vorwürfe stehen im Raum. Wie recherchiert man im Umfeld eines Weltstars? Wo liegen die Grenzen der Verdachtsberichterstattung? Was drohen involvierten Journalist:innen für juristische Folgen, und wie sichert man sich am besten dagegeben ab?

Mit: Lena Kampf (Ressortleiterin Investigative Recherche, «Süddeutschen Zeitung»), Maike Backhaus (Freie Journalistin)

Moderation: Jana Schmid (Hauptstadt)

Der Fall Rammstein: Wenn die Verdachtsberichterstattung ins Rampenlicht gerät

Seit Sommer 2023 berichteten Dutzende Frauen von grenzüberschreitendem Verhalten des Rammstein-Frontsängers Till Lindemann, auch strafrechtlich relevante Vorwürfe stehen im Raum. Wie recherchiert man im Umfeld eines Weltstars? Wo liegen die Grenzen der Verdachtsberichterstattung? Was drohen involvierten Journalist:innen für juristische Folgen, und wie sichert man sich am besten dagegeben ab?

Mit: Lena Kampf (Ressortleiterin Investigative Recherche, «Süddeutschen Zeitung»), Maike Backhaus (Freie Journalistin)

Moderation: Jana Schmid (Hauptstadt)

 

Journalist:innen und Mediensprecher:innen - Beziehungsstatus: kompliziert

Eine reibungslose Kommunikation zwischen Mediensprecher:innen und Journalist:innen ist essenziell für eine gute Berichterstattung. In diesem Panel diskutieren wir mit Adrian Plachesi, Mediensprecher der Kantonspolizei Basel-Stadt und mit Bettina Kunz, Mediensprecherin des Flughafens Zürich über humorvolle und weniger humorvolle Beispiele in der Kommunikation mit Journalist:innen. Wie gelingt gute Kommunikation? Wie vermeidet man Missverständisse?  Und wie sieht es mit dem Klischee aus, Mediensprecher:innen würden in brenzligen Situationen mehr heisse Luft als Fakten präsentieren?

Mit: Adrian Plachesi (Mediensprecher Kantonspolizei Basel-Stadt), Bettina Kunz (Mediensprecherin Flughafen Zürich)


Journalist:innen und Mediensprecher:innen - Beziehungsstatus: kompliziert

Eine reibungslose Kommunikation zwischen Mediensprecher:innen und Journalist:innen ist essenziell für eine gute Berichterstattung. In diesem Panel diskutieren wir mit Adrian Plachesi, Mediensprecher der Kantonspolizei Basel-Stadt und mit Bettina Kunz, Mediensprecherin des Flughafens Zürich über humorvolle und weniger humorvolle Beispiele in der Kommunikation mit Journalist:innen. Wie gelingt gute Kommunikation? Wie vermeidet man Missverständisse?  Und wie sieht es mit dem Klischee aus, Mediensprecher:innen würden in brenzligen Situationen mehr heisse Luft als Fakten präsentieren?

Mit: Adrian Plachesi (Mediensprecher Kantonspolizei Basel-Stadt), Bettina Kunz (Mediensprecherin Flughafen Zürich)


Journalist:innen und Mediensprecher:innen - Beziehungsstatus: kompliziert

Eine reibungslose Kommunikation zwischen Mediensprecher:innen und Journalist:innen ist essenziell für eine gute Berichterstattung. In diesem Panel diskutieren wir mit Adrian Plachesi, Mediensprecher der Kantonspolizei Basel-Stadt und mit Bettina Kunz, Mediensprecherin des Flughafens Zürich über humorvolle und weniger humorvolle Beispiele in der Kommunikation mit Journalist:innen. Wie gelingt gute Kommunikation? Wie vermeidet man Missverständisse?  Und wie sieht es mit dem Klischee aus, Mediensprecher:innen würden in brenzligen Situationen mehr heisse Luft als Fakten präsentieren?

Mit: Adrian Plachesi (Mediensprecher Kantonspolizei Basel-Stadt), Bettina Kunz (Mediensprecherin Flughafen Zürich)

Journalist:innen und Mediensprecher:innen - Beziehungsstatus: kompliziert

Eine reibungslose Kommunikation zwischen Mediensprecher:innen und Journalist:innen ist essenziell für eine gute Berichterstattung. In diesem Panel diskutieren wir mit Adrian Plachesi, Mediensprecher der Kantonspolizei Basel-Stadt und mit Bettina Kunz, Mediensprecherin des Flughafens Zürich über humorvolle und weniger humorvolle Beispiele in der Kommunikation mit Journalist:innen. Wie gelingt gute Kommunikation? Wie vermeidet man Missverständisse?  Und wie sieht es mit dem Klischee aus, Mediensprecher:innen würden in brenzligen Situationen mehr heisse Luft als Fakten präsentieren?

Mit: Adrian Plachesi (Mediensprecher Kantonspolizei Basel-Stadt), Bettina Kunz (Mediensprecherin Flughafen Zürich)


Jung, frisch, erfolgreich: Neue Doku-Formate

Neue Doku-Formate wie SRF rec. in der Schweiz oder der Youtube-Kanal Y-Kollektiv in Deutschland zielen mit ihren Filmen auf ein junges Publikum und feiern damit grosse Erfolge. Warum? Wie wählen die Reporter:innen ihre Themen aus? Warum sind sie selber immer Teil ihrer Filme? Was sagen sie zur Kritik, ihnen gehe dabei die journalistische Distanz verloren?

Mit: Donat Hofer (SRF)

Moderation: Ronja Beck (Republik)

 

Jung, frisch, erfolgreich: Neue Doku-Formate

Neue Doku-Formate wie SRF rec. in der Schweiz oder der Youtube-Kanal Y-Kollektiv in Deutschland zielen mit ihren Filmen auf ein junges Publikum und feiern damit grosse Erfolge. Warum? Wie wählen die Reporter:innen ihre Themen aus? Warum sind sie selber immer Teil ihrer Filme? Was sagen sie zur Kritik, ihnen gehe dabei die journalistische Distanz verloren?

Mit: Donat Hofer (SRF)

Moderation: Ronja Beck (Republik)

 

Jung, frisch, erfolgreich: Neue Doku-Formate

Neue Doku-Formate wie SRF rec. in der Schweiz oder der Youtube-Kanal Y-Kollektiv in Deutschland zielen mit ihren Filmen auf ein junges Publikum und feiern damit grosse Erfolge. Warum? Wie wählen die Reporter:innen ihre Themen aus? Warum sind sie selber immer Teil ihrer Filme? Was sagen sie zur Kritik, ihnen gehe dabei die journalistische Distanz verloren?

Mit: Donat Hofer (SRF)

Moderation: Ronja Beck (Republik)

 

Jung, frisch, erfolgreich: Neue Doku-Formate

Neue Doku-Formate wie SRF rec. in der Schweiz oder der Youtube-Kanal Y-Kollektiv in Deutschland zielen mit ihren Filmen auf ein junges Publikum und feiern damit grosse Erfolge. Warum? Wie wählen die Reporter:innen ihre Themen aus? Warum sind sie selber immer Teil ihrer Filme? Was sagen sie zur Kritik, ihnen gehe dabei die journalistische Distanz verloren?

Mit: Donat Hofer (SRF)

Moderation: Ronja Beck (Republik)

 

Diese KI-Werkzeuge erleichtern unseren journalistischen Alltag. Das Update 2024.

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeit von Journalist:innen jeden Tag. Wer es richtig macht, kann davon profitieren. Wie lässt sich die KI konstruktiv nutzen? Welche Programme sind jetzt schon im journalistischen Alltag hilfreich? Ein Workshop für die Praxis.

Mit: Patrick Bernau (Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung)

Moderation: Michael Scheurer (freischaffender Journalist)

 

Diese KI-Werkzeuge erleichtern unseren journalistischen Alltag. Das Update 2024.

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeit von Journalist:innen jeden Tag. Wer es richtig macht, kann davon profitieren. Wie lässt sich die KI konstruktiv nutzen? Welche Programme sind jetzt schon im journalistischen Alltag hilfreich? Ein Workshop für die Praxis.

Mit: Patrick Bernau (Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung)

Moderation: Michael Scheurer (freischaffender Journalist)

 

Diese KI-Werkzeuge erleichtern unseren journalistischen Alltag. Das Update 2024.

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeit von Journalist:innen jeden Tag. Wer es richtig macht, kann davon profitieren. Wie lässt sich die KI konstruktiv nutzen? Welche Programme sind jetzt schon im journalistischen Alltag hilfreich? Ein Workshop für die Praxis.

Mit: Patrick Bernau (Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung)

Moderation: Michael Scheurer (freischaffender Journalist)

 

 Mittagspause

Das Mittagessen (Menüsalat, Hauptgang, Tafelwasser, Tee und 1 Kaffee/Espresso) ist für Teilnehmende im Preis inklusive.

MN22_20220902_Reporter_innenforum_123

 

 

Geheimplan gegen Deutschland – die Correctiv-Recherche

Neonazis, AfD-Politiker und Geschäftsleute treffen sich in einem Potsdamer Landhaus. Unter Ihnen: Ein Reporter des Medienhauses Correctiv. Deren Bericht über das Treffen war DER Scoop zu Beginn des Jahres in Deutschland - Millionen gingen danach bundesweit auf die Strassen. Deutschlands Mitte der Gesellschaft steht auf gegen rechts, hiess es. Ein halbes Jahr später holt die AfD am zweitmeisten Stimmen bei der Europawahl. War die Aufregung ein Strohfeuer? Was bleibt von der Potsdam-Recherche und was können wir von den Methoden hinter dem Scoop lernen?

Mit: Justus von Daniels (Chefredaktor Correctiv)

Moderation: Anna Jikhareva (WOZ)

 

Geheimplan gegen Deutschland – die Correctiv-Recherche

Neonazis, AfD-Politiker und Geschäftsleute treffen sich in einem Potsdamer Landhaus. Unter Ihnen: Ein Reporter des Medienhauses Correctiv. Deren Bericht über das Treffen war DER Scoop zu Beginn des Jahres in Deutschland - Millionen gingen danach bundesweit auf die Strassen. Deutschlands Mitte der Gesellschaft steht auf gegen rechts, hiess es. Ein halbes Jahr später holt die AfD am zweitmeisten Stimmen bei der Europawahl. War die Aufregung ein Strohfeuer? Was bleibt von der Potsdam-Recherche und was können wir von den Methoden hinter dem Scoop lernen?

Mit: Justus von Daniels (Chefredaktor Correctiv)

Moderation: Anna Jikhareva (WOZ)

 

Geheimplan gegen Deutschland – die Correctiv-Recherche

Neonazis, AfD-Politiker und Geschäftsleute treffen sich in einem Potsdamer Landhaus. Unter Ihnen: Ein Reporter des Medienhauses Correctiv. Deren Bericht über das Treffen war DER Scoop zu Beginn des Jahres in Deutschland - Millionen gingen danach bundesweit auf die Strassen. Deutschlands Mitte der Gesellschaft steht auf gegen rechts, hiess es. Ein halbes Jahr später holt die AfD am zweitmeisten Stimmen bei der Europawahl. War die Aufregung ein Strohfeuer? Was bleibt von der Potsdam-Recherche und was können wir von den Methoden hinter dem Scoop lernen?

Mit: Justus von Daniels (Chefredaktor Correctiv)

Moderation: Anna Jikhareva (WOZ)

Geheimplan gegen Deutschland – die Correctiv-Recherche

Neonazis, AfD-Politiker und Geschäftsleute treffen sich in einem Potsdamer Landhaus. Unter Ihnen: Ein Reporter des Medienhauses Correctiv. Deren Bericht über das Treffen war DER Scoop zu Beginn des Jahres in Deutschland - Millionen gingen danach bundesweit auf die Strassen. Deutschlands Mitte der Gesellschaft steht auf gegen rechts, hiess es. Ein halbes Jahr später holt die AfD am zweitmeisten Stimmen bei der Europawahl. War die Aufregung ein Strohfeuer? Was bleibt von der Potsdam-Recherche und was können wir von den Methoden hinter dem Scoop lernen?

Mit: Justus von Daniels (Chefredaktor Correctiv)

Moderation: Anna Jikhareva (WOZ)

 

«L’ultim Rumantsch» – die TV-Serie über rätoromanische Medien im Realitätscheck

Anfang Jahr wurde mit «L’ultim Rumantsch» die erste rätoromanische RTR-Produktion am TV gezeigt. In fünf Folgen zeichnet die Serie ein fiktionales Bild vom Medienschaffen in der rätoromanischen Schweiz. Was davon entspricht der Realität? Was ist überspitzt dargestellt? Auf diesem Panel spricht Drehbuchautor und Regisseur Adrian Perez über die Entstehung von «L’Ultim Rumantsch». Ihm gegenüber sitzt Sandra Balzer. Als Redaktorin und Produzentin bei der Fundaziun Medias Rumantschas arbeitet sie unter anderem für die einzige rätoromanische Tageszeitung «La Quotidiana». Die Journalistin gibt auf dem Panel Einblick über die Bedeutung von Lokaljournalismus in einer Sprachregion, die viele nur von Aussen kennen.

Mit: Adrian Perez (Drehbuchautor und Regisseur) und Sandra Balzer (Lokaljournalistin bei Fundaziun Medias Rumantschas.)

Moderation: Michèle Widmer (persoenlich.com)

 

Die echten falschen Hitlertagebücher

Es war einer der grössten Medienskandale im Nachkriegsdeutschland: Der «Stern» druckte 1983 die vermeintlich aufgetauchten Hitlertagebücher in mehreren Bänden ab. Dann stellte sich heraus: alles gefälscht von einem gewissen Konrad Kujau. Dieser wanderte für drei Jahre ins Gefängnis, wurde danach rehabilitiert und galt fortan als Till Eulenspiegel, der die grossen Medien hinters Licht geführt hatte. Nun hat ein Recherchekollektiv des NDR die gefälschten Tagebücher zum ersten Mal in ihrer Gesamtheit gelesen und festgestellt: Die Fälschungen waren nicht etwa ein Schelmenstreich, sondern ein systematischer Versuch eines Netzwerks, die deutsche Geschichte umzuschreiben und Hitler reinzuwaschen. Warum mussten 40 Jahre vergehen, bis die wahren Beweggründe des Fälschers auf den Tisch kommen?

Mit: John Goetz (Investigativ-Journalist NDR)

Moderation: Igor Basic (SRF)

 

«L’ultim Rumantsch» – die TV-Serie über rätoromanische Medien im Realitätscheck

Anfang Jahr wurde mit «L’ultim Rumantsch» die erste rätoromanische RTR-Produktion am TV gezeigt. In fünf Folgen zeichnet die Serie ein fiktionales Bild vom Medienschaffen in der rätoromanischen Schweiz. Was davon entspricht der Realität? Was ist überspitzt dargestellt? Auf diesem Panel spricht Drehbuchautor und Regisseur Adrian Perez über die Entstehung von «L’Ultim Rumantsch». Ihm gegenüber sitzt Sandra Balzer. Als Redaktorin und Produzentin bei der Fundaziun Medias Rumantschas arbeitet sie unter anderem für die einzige rätoromanische Tageszeitung «La Quotidiana». Die Journalistin gibt auf dem Panel Einblick über die Bedeutung von Lokaljournalismus in einer Sprachregion, die viele nur von Aussen kennen.

Mit: Adrian Perez (Drehbuchautor und Regisseur) und Sandra Balzer (Lokaljournalistin bei Fundaziun Medias Rumantschas.)

Moderation: Michèle Widmer (persoenlich.com)

 

«L’ultim Rumantsch» – die TV-Serie über rätoromanische Medien im Realitätscheck

Anfang Jahr wurde mit «L’ultim Rumantsch» die erste rätoromanische RTR-Produktion am TV gezeigt. In fünf Folgen zeichnet die Serie ein fiktionales Bild vom Medienschaffen in der rätoromanischen Schweiz. Was davon entspricht der Realität? Was ist überspitzt dargestellt? Auf diesem Panel spricht Drehbuchautor und Regisseur Adrian Perez über die Entstehung von «L’Ultim Rumantsch». Ihm gegenüber sitzt Sandra Balzer. Als Redaktorin und Produzentin bei der Fundaziun Medias Rumantschas arbeitet sie unter anderem für die einzige rätoromanische Tageszeitung «La Quotidiana». Die Journalistin gibt auf dem Panel Einblick über die Bedeutung von Lokaljournalismus in einer Sprachregion, die viele nur von Aussen kennen.

Mit: Adrian Perez (Drehbuchautor und Regisseur) und Sandra Balzer (Lokaljournalistin bei Fundaziun Medias Rumantschas.)

Moderation: Michèle Widmer (persoenlich.com)

 

«L’ultim Rumantsch» – die TV-Serie über rätoromanische Medien im Realitätscheck

Anfang Jahr wurde mit «L’ultim Rumantsch» die erste rätoromanische RTR-Produktion am TV gezeigt. In fünf Folgen zeichnet die Serie ein fiktionales Bild vom Medienschaffen in der rätoromanischen Schweiz. Was davon entspricht der Realität? Was ist überspitzt dargestellt? Auf diesem Panel spricht Drehbuchautor und Regisseur Adrian Perez über die Entstehung von «L’Ultim Rumantsch». Ihm gegenüber sitzt Sandra Balzer. Als Redaktorin und Produzentin bei der Fundaziun Medias Rumantschas arbeitet sie unter anderem für die einzige rätoromanische Tageszeitung «La Quotidiana». Die Journalistin gibt auf dem Panel Einblick über die Bedeutung von Lokaljournalismus in einer Sprachregion, die viele nur von Aussen kennen.

Mit: Adrian Perez (Drehbuchautor und Regisseur) und Sandra Balzer (Lokaljournalistin bei Fundaziun Medias Rumantschas.)

Moderation: Michèle Widmer (persoenlich.com)

 

Die richtigen Fragen zur richtigen Zeit: Interviewtechnik mit Barbara Bleisch

Das schnelle Interview beherrschen viele Journalist:innen. Doch wie gelingt ein längeres Live-Gespräch, das in die Tiefe geht? Welche Fragen führen zu guten Antworten? Wie viel Vorbereitung, wie viel Spontanität braucht es? Was tun, wenn das Gegenüber nicht aus sich herauskommt? Und wie gelingt ein packender Einstieg? Barbara Bleisch ist eine der bekanntesten Fernseh-Moderatorinnen der Schweiz – und gibt Tipps und Einblicke wie ihr Gespräche gelingen, die in Erinnerung bleiben.

Mit: Barbara Bleisch (Fernsehmoderatorin SRF)

Moderation: Mirja Gabathuler (Tamedia)

  

Ein Leben lang im Journalismus – wie hält sich das aus?

Es ist kein Geheimnis, dass der journalistische Alltag auch mit sehr viel Stress verbunden ist. Der Medienwandel und der immer enger geschnallte Spargürtel in den Redaktionen tragen ihren Teil dazu bei. Da erstaunt es nicht, wenn Journalist:innen die Medienbranche irgendwann verlassen und in die Kommunikation wechseln oder sich anderweitig neu orientieren. Die Journalist:innen Eva Novak und Urs Huber sind die Antithese dazu und beweisen: Journalismus geht auch bis zur Pensionierung. Unverblümt sprechen die beiden über Strategien im fordernden Redaktionsalltag, die Freude am Schreiben und ihr Bild von der Branche. War früher alles besser? Ein philosophisches Gespräch über den schönsten Beruf der Welt. 

Mit: Urs Huber (Oltner Tagblatt) und Eva Novak (Wirtschaftsredaktorin Tamedia)

Moderation: Sophie Reinhardt (Blick)

 

Die richtigen Fragen zur richtigen Zeit: Interviewtechnik mit Barbara Bleisch

Das schnelle Interview beherrschen viele Journalist:innen. Doch wie gelingt ein längeres Live-Gespräch, das in die Tiefe geht? Welche Fragen führen zu guten Antworten? Wie viel Vorbereitung, wie viel Spontanität braucht es? Was tun, wenn das Gegenüber nicht aus sich herauskommt? Und wie gelingt ein packender Einstieg? Barbara Bleisch ist eine der bekanntesten Fernseh-Moderatorinnen der Schweiz – und gibt Tipps und Einblicke wie ihr Gespräche gelingen, die in Erinnerung bleiben.

Mit: Barbara Bleisch (Fernsehmoderatorin SRF)

Moderation: Mirja Gabathuler (Tamedia)

  

Die richtigen Fragen zur richtigen Zeit: Interviewtechnik mit Barbara Bleisch

Das schnelle Interview beherrschen viele Journalist:innen. Doch wie gelingt ein längeres Live-Gespräch, das in die Tiefe geht? Welche Fragen führen zu guten Antworten? Wie viel Vorbereitung, wie viel Spontanität braucht es? Was tun, wenn das Gegenüber nicht aus sich herauskommt? Und wie gelingt ein packender Einstieg? Barbara Bleisch ist eine der bekanntesten Fernseh-Moderatorinnen der Schweiz – und gibt Tipps und Einblicke wie ihr Gespräche gelingen, die in Erinnerung bleiben.

Mit: Barbara Bleisch (Fernsehmoderatorin SRF)

Moderation: Mirja Gabathuler (Tamedia)

  

Die richtigen Fragen zur richtigen Zeit: Interviewtechnik mit Barbara Bleisch

Das schnelle Interview beherrschen viele Journalist:innen. Doch wie gelingt ein längeres Live-Gespräch, das in die Tiefe geht? Welche Fragen führen zu guten Antworten? Wie viel Vorbereitung, wie viel Spontanität braucht es? Was tun, wenn das Gegenüber nicht aus sich herauskommt? Und wie gelingt ein packender Einstieg? Barbara Bleisch ist eine der bekanntesten Fernseh-Moderatorinnen der Schweiz – und gibt Tipps und Einblicke wie ihr Gespräche gelingen, die in Erinnerung bleiben.

Mit: Barbara Bleisch (Fernsehmoderatorin SRF)

Moderation: Mirja Gabathuler (Tamedia)

  

Das Recherchegespräch: wie man zielsicher Fragen stellt und mit Informanten umgeht

Auskunftspersonen sind nicht immer einfach im Umgang. Manchmal wortkarg, manchmal ängstlich und manchmal mit etwas zu blühender Phantasie. Wie begegne ich einer wichtigen Quelle, um möglichst viele Informationen zu bekommen? Wie stelle ich sicher, dass eine Informantin durch mein Interview nicht in Gefahr gerät? Und wie verhindere ich, mein Gegenüber mit der ganzen Fragerei nicht zu vergraulen?

Mit: Christoph Ill (Staatsanwalt Kanton St.Gallen) und Fiona Endres (Co-Leiterin Investigativteam SRF)

 

Das Recherchegespräch: wie man zielsicher Fragen stellt und mit Informanten umgeht

Auskunftspersonen sind nicht immer einfach im Umgang. Manchmal wortkarg, manchmal ängstlich und manchmal mit etwas zu blühender Phantasie. Wie begegne ich einer wichtigen Quelle, um möglichst viele Informationen zu bekommen? Wie stelle ich sicher, dass eine Informantin durch mein Interview nicht in Gefahr gerät? Und wie verhindere ich, mein Gegenüber mit der ganzen Fragerei nicht zu vergraulen?

Mit: Christoph Ill (Staatsanwalt Kanton St.Gallen) und Fiona Endres (Co-Leiterin Investigativteam SRF)

 

Das Recherchegespräch: wie man zielsicher Fragen stellt und mit Informanten umgeht

Auskunftspersonen sind nicht immer einfach im Umgang. Manchmal wortkarg, manchmal ängstlich und manchmal mit etwas zu blühender Phantasie. Wie begegne ich einer wichtigen Quelle, um möglichst viele Informationen zu bekommen? Wie stelle ich sicher, dass eine Informantin durch mein Interview nicht in Gefahr gerät? Und wie verhindere ich, mein Gegenüber mit der ganzen Fragerei nicht zu vergraulen?

Mit: Christoph Ill (Staatsanwalt Kanton St.Gallen) und Fiona Endres (Co-Leiterin Investigativteam SRF)

 

Das Recherchegespräch: wie man zielsicher Fragen stellt und mit Informanten umgeht

Auskunftspersonen sind nicht immer einfach im Umgang. Manchmal wortkarg, manchmal ängstlich und manchmal mit etwas zu blühender Phantasie. Wie begegne ich einer wichtigen Quelle, um möglichst viele Informationen zu bekommen? Wie stelle ich sicher, dass eine Informantin durch mein Interview nicht in Gefahr gerät? Und wie verhindere ich, mein Gegenüber mit der ganzen Fragerei nicht zu vergraulen?

Mit: Christoph Ill (Staatsanwalt Kanton St.Gallen) und Fiona Endres (Co-Leiterin Investigativteam SRF)

 

 Klischeefrei berichten über Behinderung

“Alles voll behindert?! - Pssst, das darf man nicht sagen. Oder doch? - Nein! Denn schliesslich sitzt sie unschuldig. - Was du nicht sagst. Aber sie lächelt ja trotz ihrer Behinderung!” - Stereotypen und Wortwahl in Medien und Werbung prägen unser Bild von Menschen mit Behinderungen und erschweren eine gelungene Inklusion. Erfahrt, wie es anders gehen kann, im Workshop von Simon Scheidegger und Senad Gafuri.

Mit: Senad Gafuri (Reporter:innen ohne Barrieren) und Simon Scheidegger (Journalist Keystone SDA) 

Moderation: Simon Scheidegger (Keystone SDA)

 

 Klischeefrei berichten über Behinderung

“Alles voll behindert?! - Pssst, das darf man nicht sagen. Oder doch? - Nein! Denn schliesslich sitzt sie unschuldig. - Was du nicht sagst. Aber sie lächelt ja trotz ihrer Behinderung!” - Stereotypen und Wortwahl in Medien und Werbung prägen unser Bild von Menschen mit Behinderungen und erschweren eine gelungene Inklusion. Erfahrt, wie es anders gehen kann, im Workshop von Simon Scheidegger und Senad Gafuri.

Mit: Senad Gafuri (Reporter:innen ohne Barrieren) und Simon Scheidegger (Journalist Keystone SDA) 

Moderation: Simon Scheidegger (Keystone SDA)

 

 Klischeefrei berichten über Behinderung

“Alles voll behindert?! - Pssst, das darf man nicht sagen. Oder doch? - Nein! Denn schliesslich sitzt sie unschuldig. - Was du nicht sagst. Aber sie lächelt ja trotz ihrer Behinderung!” - Stereotypen und Wortwahl in Medien und Werbung prägen unser Bild von Menschen mit Behinderungen und erschweren eine gelungene Inklusion. Erfahrt, wie es anders gehen kann, im Workshop von Simon Scheidegger und Senad Gafuri.

Mit: Senad Gafuri (Reporter:innen ohne Barrieren) und Simon Scheidegger (Journalist Keystone SDA) 

Moderation: Simon Scheidegger (Keystone SDA)

 

Klischeefrei berichten über Behinderung

“Alles voll behindert?! - Pssst, das darf man nicht sagen. Oder doch? - Nein! Denn schliesslich sitzt sie unschuldig. - Was du nicht sagst. Aber sie lächelt ja trotz ihrer Behinderung!” - Stereotypen und Wortwahl in Medien und Werbung prägen unser Bild von Menschen mit Behinderungen und erschweren eine gelungene Inklusion. Erfahrt, wie es anders gehen kann, im Workshop von Simon Scheidegger und Senad Gafuri.

Mit: Senad Gafuri (Reporter:innen ohne Barrieren) und Simon Scheidegger (Journalist Keystone SDA)  

Klischeefrei berichten über Behinderung

“Alles voll behindert?! - Pssst, das darf man nicht sagen. Oder doch? - Nein! Denn schliesslich sitzt sie unschuldig. - Was du nicht sagst. Aber sie lächelt ja trotz ihrer Behinderung!” - Stereotypen und Wortwahl in Medien und Werbung prägen unser Bild von Menschen mit Behinderungen und erschweren eine gelungene Inklusion. Erfahrt, wie es anders gehen kann, im Workshop von Simon Scheidegger und Senad Gafuri.

Mit: Senad Gafuri (Reporter:innen ohne Barrieren) und Simon Scheidegger (Journalist Keystone SDA)  

Social Bots: Wie Trolle unsere Demokratien beeinflussen und wie man sie enttarnt 

Dass Russland Trollfabriken betreibt, ist schon länger bekannt: Büros voller Menschen, die den ganzen Tag unter falschen Namen und auf verschiedenen Sprachen in Sozialen Medien Zweifel sähen, Narrative verändern, Propaganda verbreiten. Daniel Andersson hat als Undercover-Reporter aufgedeckt, dass auch die rechtsnationale Partei der Schwedendemokraten auf diese Methoden setzt. Er ist bei uns zu Gast, gemeinsam mit Dennis Kogel, der sich als Tech-Journalist tief mit der russischen Trollpropaganda ausseinandergesetzt hat. Wie kommt man Trollkampagnen auf die Spur? Wie verändert künstliche Intelligenz die Troll-Maschinerie? Im Superwahljahr 2024 und Zeiten der Krisen und Polarisierung sind diese Fragen relevanter denn je. Das Panel findet auf Englisch statt.

Mit: Daniel Andersson (Investigativjournalist, Schwedischen Sender TV4) und Dennis Kogel (Freier Journalist)

Moderation: Ruth Fulterer (NZZ)

 

Social Bots: Wie Trolle unsere Demokratien beeinflussen und wie man sie enttarnt 

Dass Russland Trollfabriken betreibt, ist schon länger bekannt: Büros voller Menschen, die den ganzen Tag unter falschen Namen und auf verschiedenen Sprachen in Sozialen Medien Zweifel sähen, Narrative verändern, Propaganda verbreiten. Daniel Andersson hat als Undercover-Reporter aufgedeckt, dass auch die rechtsnationale Partei der Schwedendemokraten auf diese Methoden setzt. Er ist bei uns zu Gast, gemeinsam mit Dennis Kogel, der sich als Tech-Journalist tief mit der russischen Trollpropaganda ausseinandergesetzt hat. Wie kommt man Trollkampagnen auf die Spur? Wie verändert künstliche Intelligenz die Troll-Maschinerie? Im Superwahljahr 2024 und Zeiten der Krisen und Polarisierung sind diese Fragen relevanter denn je. Das Panel findet auf Englisch statt.

Mit: Daniel Andersson (Investigativjournalist, Schwedischen Sender TV4) und Dennis Kogel (Freier Journalist)

Moderation: Ruth Fulterer (NZZ)

 

Social Bots: Wie Trolle unsere Demokratien beeinflussen und wie man sie enttarnt 

Dass Russland Trollfabriken betreibt, ist schon länger bekannt: Büros voller Menschen, die den ganzen Tag unter falschen Namen und auf verschiedenen Sprachen in Sozialen Medien Zweifel sähen, Narrative verändern, Propaganda verbreiten. Daniel Andersson hat als Undercover-Reporter aufgedeckt, dass auch die rechtsnationale Partei der Schwedendemokraten auf diese Methoden setzt. Er ist bei uns zu Gast, gemeinsam mit Dennis Kogel, der sich als Tech-Journalist tief mit der russischen Trollpropaganda ausseinandergesetzt hat. Wie kommt man Trollkampagnen auf die Spur? Wie verändert künstliche Intelligenz die Troll-Maschinerie? Im Superwahljahr 2024 und Zeiten der Krisen und Polarisierung sind diese Fragen relevanter denn je. Das Panel findet auf Englisch statt.

Mit: Daniel Andersson (Investigativjournalist, Schwedischen Sender TV4) und Dennis Kogel (Freier Journalist)

Moderation: Ruth Fulterer (NZZ)

 

Social Bots: Wie Trolle unsere Demokratien beeinflussen und wie man sie enttarnt 

Dass Russland Trollfabriken betreibt, ist schon länger bekannt: Büros voller Menschen, die den ganzen Tag unter falschen Namen und auf verschiedenen Sprachen in Sozialen Medien Zweifel sähen, Narrative verändern, Propaganda verbreiten. Daniel Andersson hat als Undercover-Reporter aufgedeckt, dass auch die rechtsnationale Partei der Schwedendemokraten auf diese Methoden setzt. Er ist bei uns zu Gast, gemeinsam mit Dennis Kogel, der sich als Tech-Journalist tief mit der russischen Trollpropaganda ausseinandergesetzt hat. Wie kommt man Trollkampagnen auf die Spur? Wie verändert künstliche Intelligenz die Troll-Maschinerie? Im Superwahljahr 2024 und Zeiten der Krisen und Polarisierung sind diese Fragen relevanter denn je. Das Panel findet auf Englisch statt.

Mit: Daniel Andersson (Investigativjournalist, Schwedischen Sender TV4) und Dennis Kogel (Freier Journalist)

Moderation: Ruth Fulterer (NZZ)

 

Bellingcat, oder: Die Wahrheit liegt im Internet - man muss nur genau hinschauen

Für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Jahr 2014 über der Ukraine war mit grosser Wahrscheinlichkeit eine russische BUK-Rakete verantwortlich. Bei den Vergiftungsversuchen von Alexey Nawalny oder Dmitri Bykow waren russische Geheimagenten beteiligt. Und jüngst haben israelische Streitkräfte leerstehende Wohnquartiere in Gaza Stadt dem Erdboden gleichgemacht, obwohl dort mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Hamas-Terroristen waren. All diese Erkenntnisse, gehen auf die akribische Arbeit des investigativen Recherchenetzwerks Bellingcat zurück. Seit zehn Jahren nun haben die Journalistinnen und Journalisten der in Amsterdam ansässigen Redaktion sich dem Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Finanzkriminalität verschrieben. Dafür durchstöbern sie alles, was öffentlich im Netz zugänglich ist: Postings auf Social-Media-Kanälen, Telefonlisten, Wohnadressen, Satelliten-Daten. Wir sprechen mit dem Bellingcat-Journalisten Foeke Postma über diese Vorzeigearbeit in Sachen Open Source Intelligence. Das Panel findet auf Englisch statt.

Mit: Foeke Postma (Investigativ-Journalist, Bellingcat)

Moderation: Igor Basic (SRF)

 

Bellingcat, oder: Die Wahrheit liegt im Internet - man muss nur genau hinschauen

Für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Jahr 2014 über der Ukraine war mit grosser Wahrscheinlichkeit eine russische BUK-Rakete verantwortlich. Bei den Vergiftungsversuchen von Alexey Nawalny oder Dmitri Bykow waren russische Geheimagenten beteiligt. Und jüngst haben israelische Streitkräfte leerstehende Wohnquartiere in Gaza Stadt dem Erdboden gleichgemacht, obwohl dort mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Hamas-Terroristen waren. All diese Erkenntnisse, gehen auf die akribische Arbeit des investigativen Recherchenetzwerks Bellingcat zurück. Seit zehn Jahren nun haben die Journalistinnen und Journalisten der in Amsterdam ansässigen Redaktion sich dem Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Finanzkriminalität verschrieben. Dafür durchstöbern sie alles, was öffentlich im Netz zugänglich ist: Postings auf Social-Media-Kanälen, Telefonlisten, Wohnadressen, Satelliten-Daten. Wir sprechen mit dem Bellingcat-Journalisten Foeke Postma über diese Vorzeigearbeit in Sachen Open Source Intelligence. Das Panel findet auf Englisch statt.

Mit: Foeke Postma (Investigativ-Journalist, Bellingcat)

Moderation: Igor Basic (SRF)

 

Bellingcat, oder: Die Wahrheit liegt im Internet - man muss nur genau hinschauen

Für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Jahr 2014 über der Ukraine war mit grosser Wahrscheinlichkeit eine russische BUK-Rakete verantwortlich. Bei den Vergiftungsversuchen von Alexey Nawalny oder Dmitri Bykow waren russische Geheimagenten beteiligt. Und jüngst haben israelische Streitkräfte leerstehende Wohnquartiere in Gaza Stadt dem Erdboden gleichgemacht, obwohl dort mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Hamas-Terroristen waren. All diese Erkenntnisse, gehen auf die akribische Arbeit des investigativen Recherchenetzwerks Bellingcat zurück. Seit zehn Jahren nun haben die Journalistinnen und Journalisten der in Amsterdam ansässigen Redaktion sich dem Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Finanzkriminalität verschrieben. Dafür durchstöbern sie alles, was öffentlich im Netz zugänglich ist: Postings auf Social-Media-Kanälen, Telefonlisten, Wohnadressen, Satelliten-Daten. Wir sprechen mit dem Bellingcat-Journalisten Foeke Postma über diese Vorzeigearbeit in Sachen Open Source Intelligence. Das Panel findet auf Englisch statt.

Mit: Foeke Postma (Investigativ-Journalist, Bellingcat)

Moderation: Igor Basic (SRF)

 

Bellingcat, oder: Die Wahrheit liegt im Internet - man muss nur genau hinschauen

Für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Jahr 2014 über der Ukraine war mit grosser Wahrscheinlichkeit eine russische BUK-Rakete verantwortlich. Bei den Vergiftungsversuchen von Alexey Nawalny oder Dmitri Bykow waren russische Geheimagenten beteiligt. Und jüngst haben israelische Streitkräfte leerstehende Wohnquartiere in Gaza Stadt dem Erdboden gleichgemacht, obwohl dort mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Hamas-Terroristen waren. All diese Erkenntnisse, gehen auf die akribische Arbeit des investigativen Recherchenetzwerks Bellingcat zurück. Seit zehn Jahren nun haben die Journalistinnen und Journalisten der in Amsterdam ansässigen Redaktion sich dem Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Finanzkriminalität verschrieben. Dafür durchstöbern sie alles, was öffentlich im Netz zugänglich ist: Postings auf Social-Media-Kanälen, Telefonlisten, Wohnadressen, Satelliten-Daten. Wir sprechen mit dem Bellingcat-Journalisten Foeke Postma über diese Vorzeigearbeit in Sachen Open Source Intelligence. Das Panel findet auf Englisch statt.

Mit: Foeke Postma (Investigativ-Journalist, Bellingcat)

Moderation: Igor Basic (SRF)

 

Bellingcat, oder: Die Wahrheit liegt im Internet - man muss nur genau hinschauen

Für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Jahr 2014 über der Ukraine war mit grosser Wahrscheinlichkeit eine russische BUK-Rakete verantwortlich. Bei den Vergiftungsversuchen von Alexey Nawalny oder Dmitri Bykow waren russische Geheimagenten beteiligt. Und jüngst haben israelische Streitkräfte leerstehende Wohnquartiere in Gaza Stadt dem Erdboden gleichgemacht, obwohl dort mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Hamas-Terroristen waren. All diese Erkenntnisse, gehen auf die akribische Arbeit des investigativen Recherchenetzwerks Bellingcat zurück. Seit zehn Jahren nun haben die Journalistinnen und Journalisten der in Amsterdam ansässigen Redaktion sich dem Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Finanzkriminalität verschrieben. Dafür durchstöbern sie alles, was öffentlich im Netz zugänglich ist: Postings auf Social-Media-Kanälen, Telefonlisten, Wohnadressen, Satelliten-Daten. Wir sprechen mit dem Bellingcat-Journalisten Foeke Postma über diese Vorzeigearbeit in Sachen Open Source Intelligence. Das Panel findet auf Englisch statt.

Mit: Foeke Postma (Investigativ-Journalist, Bellingcat)

Moderation: Igor Basic (SRF)

 

Social Media in der Praxis: 10 Learnings für die Medienlandschaft

Auch wenn es die Sozialen Medien seit fast zwei Jahrzehnten gibt, werden sie in der Medienbranche oft als «Neuland» angesehen. Warum ist das so? Aus Unwissen? Gibt es Berührungsängste? Oder ist es schlicht die Überforderung bei der Navigation durch den Social-Media-Jungle? Dieses Workshop bietet einen Einblick in die Welt von Social Media, mit Tipps, Tricks und Stolperfallen.

Mit: Mattia Bütikofer (selbstständiger Berater)

Moderation: Lena Wilczek

 

Social Media in der Praxis: 10 Learnings für die Medienlandschaft

Auch wenn es die Sozialen Medien seit fast zwei Jahrzehnten gibt, werden sie in der Medienbranche oft als «Neuland» angesehen. Warum ist das so? Aus Unwissen? Gibt es Berührungsängste? Oder ist es schlicht die Überforderung bei der Navigation durch den Social-Media-Jungle? Dieses Workshop bietet einen Einblick in die Welt von Social Media, mit Tipps, Tricks und Stolperfallen.

Mit: Mattia Bütikofer (selbstständiger Berater)

Moderation: Lena Wilczek

 

Social Media in der Praxis: 10 Learnings für die Medienlandschaft

Auch wenn es die Sozialen Medien seit fast zwei Jahrzehnten gibt, werden sie in der Medienbranche oft als «Neuland» angesehen. Warum ist das so? Aus Unwissen? Gibt es Berührungsängste? Oder ist es schlicht die Überforderung bei der Navigation durch den Social-Media-Jungle? Dieses Workshop bietet einen Einblick in die Welt von Social Media, mit Tipps, Tricks und Stolperfallen.

Mit: Mattia Bütikofer (selbstständiger Berater)

Moderation: Lena Wilczek

 

Social Media in der Praxis: 10 Learnings für die Medienlandschaft

Auch wenn es die Sozialen Medien seit fast zwei Jahrzehnten gibt, werden sie in der Medienbranche oft als «Neuland» angesehen. Warum ist das so? Aus Unwissen? Gibt es Berührungsängste? Oder ist es schlicht die Überforderung bei der Navigation durch den Social-Media-Jungle? Dieses Workshop bietet einen Einblick in die Welt von Social Media, mit Tipps, Tricks und Stolperfallen.

Mit: Mattia Bütikofer (selbstständiger Berater)

Moderation: Lena Wilczek

 

pressebild_noelle guidon_quer

Comedy-Roast mit Rebekka Lindauer


Comedy-Roast mit Rebekka Lindauer


Comedy-Roast mit Rebekka Lindauer

Die Stand-Up-Comedienne Rebekka Lindauer ist bekannt für ihre unverblümte Sicht auf den Alltagswahnsinn und das Weltgeschehen. Für das Reporter:innenforum 2024 nimmt die «Sprachgranate aus Zürich» die Medienwelt mal etwas genauer unter die Lupe.

Party im Helsinki

 

Party im Helsinki

Party im Helsinki 

Drinks, Musik und entspanntes Beisammensein.

Ort: Helsinki Klub, Geroldstrasse 35, 8005 Zürich

 

Drinks, Musik und entspanntes Beisammensein.

Ort: Helsinki Klub, Geroldstrasse 35, 8005 Zürich

 

Unterstützt von ...

Unterstützt von ...

Stiftung_medienvielfalt
Zürcher_Presserverein
Schweizer_Medien
Syndicom
WOZ_Die_Wochenzeitung_Logo.svg
rask
Medien_mit_Zukunft
Mercator
2560px-CH_Media.svg
2560px-MAZ-Logo.svg
images
Gottlieb_und_Hans_Vogt
SSM_die Mediengewerkschaft_Logo_complete
2560px-Ringier_Logo.svg
2560px-Republik_Logo.svg

© Reporter:innen-Forum Schweiz 2015-2023 – Impressum – Kontakt: info[ätt]reporter-forum.ch ⧇ Twitter ⧇ Facebook ⧇ Instagram

© Reporter-Forum Schweiz 2015-2021 – Impressum – Kontakt: info[ätt]reporter-forum.ch ⧇ Twitter ⧇ Facebook ⧇ Instagram

© Reporter-Forum Schweiz 2015-2021 – Impressum – Kontakt: info[ätt]reporter-forum.ch ⧇ Twitter ⧇ Facebook ⧇ Instagram

© Reporter-Forum Schweiz 2015-2021 – Impressum – Kontakt: info[ätt]reporter-forum.ch ⧇ Twitter ⧇ Facebook ⧇ Instagram