Der Fall Fernandes/Ulmen: Wie recherchieren zu digitaler sexualisierter Gewalt

Panel am Reporter:innen-Forum 2026 | Uhrzeit: 11:15 - 12:30 Uhr | Raum: Blauer Saal

Der Fall Fernandes/Ulmen: Wie recherchieren zu digitaler sexualisierter Gewalt

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Der Fall Fernandes/Ulmen: Wie recherchieren zu digitaler sexualisierter Gewalt

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Der Fall Fernandes/Ulmen: Wie recherchieren zu digitaler sexualisierter Gewalt

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Der Fall Fernandes/Ulmen: Wie recherchieren zu digitaler sexualisierter Gewalt

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Der Spiegel machte im März 2026 schwere Vorwürfe zum Titelthema: Die deutsche Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hatte Anzeige gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erstattet. Über Jahre soll er sexualisierte Bilder und Videos verschickt haben, die den Eindruck erweckten, sie zeigten Fernandes. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, er weist einige der Vorwürfe zurück.

Die Recherche machte ein Phänomen sichtbar, über das bislang wenige Medien berichteten: digitale sexualisierte Gewalt. Sie legte offen, wie stark Betroffene darunter leiden und wie wenig sie sich dagegen wehren können.

Ein Spiegel-Team um die beiden Journalisten Juliane Löffler und Max Hoppenstedt hat mit den Recherchen ein bislang wenig beachtetes Problem sichtbar gemacht. Sie stiessen eine breite Debatte über den Schutz Betroffener und bestehende Strafbarkeitslücken an. Am Reporter:innenforum erzählen sie, wie sie bei der Recherche vorgegangen sind und wie sie sich gegen juristischen Gegenwind und presserechtliche Auseinandersetzungen wappnen, die auf solche Veröffentlichungen oft folgen.

Der Spiegel machte im März 2026 schwere Vorwürfe zum Titelthema: Die deutsche Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hatte Anzeige gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erstattet. Über Jahre soll er sexualisierte Bilder und Videos verschickt haben, die den Eindruck erweckten, sie zeigten Fernandes. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, er weist einige der Vorwürfe zurück.

Die Recherche machte ein Phänomen sichtbar, über das bislang wenige Medien berichteten: digitale sexualisierte Gewalt. Sie legte offen, wie stark Betroffene darunter leiden und wie wenig sie sich dagegen wehren können.

Ein Spiegel-Team um die beiden Journalisten Juliane Löffler und Max Hoppenstedt hat mit den Recherchen ein bislang wenig beachtetes Problem sichtbar gemacht. Sie stiessen eine breite Debatte über den Schutz Betroffener und bestehende Strafbarkeitslücken an. Am Reporter:innenforum erzählen sie, wie sie bei der Recherche vorgegangen sind und wie sie sich gegen juristischen Gegenwind und presserechtliche Auseinandersetzungen wappnen, die auf solche Veröffentlichungen oft folgen.

Der Spiegel machte im März 2026 schwere Vorwürfe zum Titelthema: Die deutsche Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes hatte Anzeige gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erstattet. Über Jahre soll er sexualisierte Bilder und Videos verschickt haben, die den Eindruck erweckten, sie zeigten Fernandes. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung, er weist einige der Vorwürfe zurück.

Die Recherche machte ein Phänomen sichtbar, über das bislang wenige Medien berichteten: digitale sexualisierte Gewalt. Sie legte offen, wie stark Betroffene darunter leiden und wie wenig sie sich dagegen wehren können.

Ein Spiegel-Team um die beiden Journalisten Juliane Löffler und Max Hoppenstedt hat mit den Recherchen ein bislang wenig beachtetes Problem sichtbar gemacht. Sie stiessen eine breite Debatte über den Schutz Betroffener und bestehende Strafbarkeitslücken an. Am Reporter:innenforum erzählen sie, wie sie bei der Recherche vorgegangen sind und wie sie sich gegen juristischen Gegenwind und presserechtliche Auseinandersetzungen wappnen, die auf solche Veröffentlichungen oft folgen.

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Juliane Löffler ist seit März 2022 Redakteurin im Ressort Deutschland/Panorama beim Speigel. Sie recherchiert seit Jahren über sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch. Grosse Aufmerksamkeit erhielt ihre Arbeit zu Ex-Bild-Chef Julian Reichelt. Dafür zeichnete sie das Medium Magazin 2021 zusammen mit dem Team von Ippen Investigativ als Journalistin des Jahres aus. 2024 erschien ihr Buch «Missbrauch, Macht & Medien. Was #MeToo in Deutschland verändert hat».

Juliane Löffler ist seit März 2022 Redakteurin im Ressort Deutschland/Panorama beim Speigel. Sie recherchiert seit Jahren über sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch. Grosse Aufmerksamkeit erhielt ihre Arbeit zu Ex-Bild-Chef Julian Reichelt. Dafür zeichnete sie das Medium Magazin 2021 zusammen mit dem Team von Ippen Investigativ als Journalistin des Jahres aus. 2024 erschien ihr Buch «Missbrauch, Macht & Medien. Was #MeToo in Deutschland verändert hat».

Juliane Löffler ist seit März 2022 Redakteurin im Ressort Deutschland/Panorama beim Speigel. Sie recherchiert seit Jahren über sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch. Grosse Aufmerksamkeit erhielt ihre Arbeit zu Ex-Bild-Chef Julian Reichelt. Dafür zeichnete sie das Medium Magazin 2021 zusammen mit dem Team von Ippen Investigativ als Journalistin des Jahres aus. 2024 erschien ihr Buch «Missbrauch, Macht & Medien. Was #MeToo in Deutschland verändert hat».

Juliane Löffler ist seit März 2022 Redakteurin im Ressort Deutschland/Panorama beim Speigel. Sie recherchiert seit Jahren über sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch. Grosse Aufmerksamkeit erhielt ihre Arbeit zu Ex-Bild-Chef Julian Reichelt. Dafür zeichnete sie das Medium Magazin 2021 zusammen mit dem Team von Ippen Investigativ als Journalistin des Jahres aus. 2024 erschien ihr Buch «Missbrauch, Macht & Medien. Was #MeToo in Deutschland verändert hat».

Max Hoppenstedt

Max Hoppenstedt hat das deutsche Technik-Magazin Motherboard aufgebaut und berichtete für die Süddeutsche Zeitung und den Tagesspiegel über Digitalthemen. Seit 2020 schreibt er für den Spiegel über IT-Sicherheit, Cybercrime, Extremismus und Desinformation im Netz. In internationalen Kooperationen deckte er die Desinformationsfirma Team Jorge und die russische Cyberwar-Firma Vulkan mit auf.