Reporter:innen-Forum Schweiz 2026
23. Oktober 2026 - Volkshaus Zürich
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23. Oktober 2026 - Volkshaus Zürich
Reporter:innen
-Forum Schweiz
2026
23. Oktober 2026 - Volkshaus Zürich
Das Programm
Das Programm
Nora Osagiobare, geboren 1992 in Zürich, studierte literarisches Schreiben in Biel und Wien. In ihrem radikal satirischen Debütroman «Daily Soap» erzählt sie eine rasante Geschichte über zwei Familien, voller Intrigen und Plot-Twists, aber auch voller scharfer Gesellschaftskritik. Dafür wurde sie kürzlich mit dem Schweizerischen Literaturpreis ausgezeichnet. Gerade arbeitet Osagiobare an ihrem zweiten Romanprojekt «Daughter Issues». Sie ist Co-Präsidentin des Deutschschweizer PEN-Zentrums und lebt in Zürich. «Es gibt kaum Dinge in meinem Leben, die ich gleichzeitig so sehr hasse und liebe wie das Schreiben», sagt sie über sich.
Nora Osagiobare, geboren 1992 in Zürich, studierte literarisches Schreiben in Biel und Wien. In ihrem radikal satirischen Debütroman «Daily Soap» erzählt sie eine rasante Geschichte über zwei Familien, voller Intrigen und Plot-Twists, aber auch voller scharfer Gesellschaftskritik. Dafür wurde sie kürzlich mit dem Schweizerischen Literaturpreis ausgezeichnet. Gerade arbeitet Osagiobare an ihrem zweiten Romanprojekt «Daughter Issues». Sie ist Co-Präsidentin des Deutschschweizer PEN-Zentrums und lebt in Zürich. «Es gibt kaum Dinge in meinem Leben, die ich gleichzeitig so sehr hasse und liebe wie das Schreiben», sagt sie über sich.
Nora Osagiobare, geboren 1992 in Zürich, studierte literarisches Schreiben in Biel und Wien. In ihrem radikal satirischen Debütroman «Daily Soap» erzählt sie eine rasante Geschichte über zwei Familien, voller Intrigen und Plot-Twists, aber auch voller scharfer Gesellschaftskritik. Dafür wurde sie kürzlich mit dem Schweizerischen Literaturpreis ausgezeichnet. Gerade arbeitet Osagiobare an ihrem zweiten Romanprojekt «Daughter Issues». Sie ist Co-Präsidentin des Deutschschweizer PEN-Zentrums und lebt in Zürich. «Es gibt kaum Dinge in meinem Leben, die ich gleichzeitig so sehr hasse und liebe wie das Schreiben», sagt sie über sich.
Nora Osagiobare, geboren 1992 in Zürich, studierte literarisches Schreiben in Biel und Wien. In ihrem radikal satirischen Debütroman «Daily Soap» erzählt sie eine rasante Geschichte über zwei Familien, voller Intrigen und Plot-Twists, aber auch voller scharfer Gesellschaftskritik. Dafür wurde sie kürzlich mit dem Schweizerischen Literaturpreis ausgezeichnet. Gerade arbeitet Osagiobare an ihrem zweiten Romanprojekt «Daughter Issues». Sie ist Co-Präsidentin des Deutschschweizer PEN-Zentrums und lebt in Zürich. «Es gibt kaum Dinge in meinem Leben, die ich gleichzeitig so sehr hasse und liebe wie das Schreiben», sagt sie über sich.
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Im Internet gärt ein Sumpf: Die Manosphere. Ihr Nährboden sind Orientierungslosigkeit, maskuline Stereotype plus Algorithmen, die Nutzer:innen einsaugen. Recherchen, Dok-Filme und Podcasts thematisieren das alles. Aber tappen wir Reporter:innen dabei den «Malefluencern» und ihrer Gier nach Reichweite in die Falle? Wie berichtet man über eine Szene, die Kritik aufsaugt wie gratis Benzin?
Journalismus ist da besonders anspruchsvoll, wo sich die Welt hinter Codes und ironischen Schichten versteckt. Mit Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys) und Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) sprechen wir über die Herausforderungen von Recherchen in der Manosphere. Über «Expert:innen», die keine sind. Über die Meme-Kompetenz und die Wirkung von Journalismus in Schulen. Und wir wollen über positive Beispiele sprechen: Wie berichten wir konstruktiv über Männlichkeiten im Netz?
Mit: Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) und Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys)
Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)
Im Internet gärt ein Sumpf: Die Manosphere. Ihr Nährboden sind Orientierungslosigkeit, maskuline Stereotype plus Algorithmen, die Nutzer:innen einsaugen. Recherchen, Dok-Filme und Podcasts thematisieren das alles. Aber tappen wir Reporter:innen dabei den «Malefluencern» und ihrer Gier nach Reichweite in die Falle? Wie berichtet man über eine Szene, die Kritik aufsaugt wie gratis Benzin?
Journalismus ist da besonders anspruchsvoll, wo sich die Welt hinter Codes und ironischen Schichten versteckt. Mit Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys) und Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) sprechen wir über die Herausforderungen von Recherchen in der Manosphere. Über «Expert:innen», die keine sind. Über die Meme-Kompetenz und die Wirkung von Journalismus in Schulen. Und wir wollen über positive Beispiele sprechen: Wie berichten wir konstruktiv über Männlichkeiten im Netz?
Mit: Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) und Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys)
Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)
Im Internet gärt ein Sumpf: Die Manosphere. Ihr Nährboden sind Orientierungslosigkeit, maskuline Stereotype plus Algorithmen, die Nutzer:innen einsaugen. Recherchen, Dok-Filme und Podcasts thematisieren das alles. Aber tappen wir Reporter:innen dabei den «Malefluencern» und ihrer Gier nach Reichweite in die Falle? Wie berichtet man über eine Szene, die Kritik aufsaugt wie gratis Benzin?
Journalismus ist da besonders anspruchsvoll, wo sich die Welt hinter Codes und ironischen Schichten versteckt. Mit Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys) und Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) sprechen wir über die Herausforderungen von Recherchen in der Manosphere. Über «Expert:innen», die keine sind. Über die Meme-Kompetenz und die Wirkung von Journalismus in Schulen. Und wir wollen über positive Beispiele sprechen: Wie berichten wir konstruktiv über Männlichkeiten im Netz?
Mit: Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) und Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys)
Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)
Im Internet gärt ein Sumpf: Die Manosphere. Ihr Nährboden sind Orientierungslosigkeit, maskuline Stereotype plus Algorithmen, die Nutzer:innen einsaugen. Recherchen, Dok-Filme und Podcasts thematisieren das alles. Aber tappen wir Reporter:innen dabei den «Malefluencern» und ihrer Gier nach Reichweite in die Falle? Wie berichtet man über eine Szene, die Kritik aufsaugt wie gratis Benzin?
Journalismus ist da besonders anspruchsvoll, wo sich die Welt hinter Codes und ironischen Schichten versteckt. Mit Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys) und Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) sprechen wir über die Herausforderungen von Recherchen in der Manosphere. Über «Expert:innen», die keine sind. Über die Meme-Kompetenz und die Wirkung von Journalismus in Schulen. Und wir wollen über positive Beispiele sprechen: Wie berichten wir konstruktiv über Männlichkeiten im Netz?
Mit: Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) und Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys)
Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)
Im Internet gärt ein Sumpf: Die Manosphere. Ihr Nährboden sind Orientierungslosigkeit, maskuline Stereotype plus Algorithmen, die Nutzer:innen einsaugen. Recherchen, Dok-Filme und Podcasts thematisieren das alles. Aber tappen wir Reporter:innen dabei den «Malefluencern» und ihrer Gier nach Reichweite in die Falle? Wie berichtet man über eine Szene, die Kritik aufsaugt wie gratis Benzin?
Journalismus ist da besonders anspruchsvoll, wo sich die Welt hinter Codes und ironischen Schichten versteckt. Mit Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys) und Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) sprechen wir über die Herausforderungen von Recherchen in der Manosphere. Über «Expert:innen», die keine sind. Über die Meme-Kompetenz und die Wirkung von Journalismus in Schulen. Und wir wollen über positive Beispiele sprechen: Wie berichten wir konstruktiv über Männlichkeiten im Netz?
Mit: Kambez Nuri (Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*) und Julian Schmidli (SRF, Reporter des Podcasts AphaBoys)
Moderation: Daniel Faulhaber (Beobachter)
Auf den Datenservern der Welt liegen die relevantesten Geschichten. Etwa: Wer steht auf der Flugverbotsliste der USA? Welche Polizist:innen spionieren ihre eigenen Kinder aus? Und wer wird zu Peter Thiels exklusiven Konferenzen eingeladen? Oft muss man sich nicht einmal aktiv Zugang verschaffen zu den Daten hinter diesen Geschichten, weil sie ungeschützt und unverschlüsselt im Internet liegen. Wie gelangt man an solche Geheimnisse? Was darf veröffentlicht werden und unter welchen Bedingungen? Wie arbeiten klassische Redaktionen auf Augenhöhe mit Hacktivist:innen? Und wo verläuft überhaupt die Grenze zwischen investigativem Journalismus und Hacking?
Mit: Maia Arson Crimew (Hacktivistin und investigative Journalistin), Basil Schöni (Redakteur, Republik)
Moderation: Anina Ritscher (freischaffend)
Auf den Datenservern der Welt liegen die relevantesten Geschichten. Etwa: Wer steht auf der Flugverbotsliste der USA? Welche Polizist:innen spionieren ihre eigenen Kinder aus? Und wer wird zu Peter Thiels exklusiven Konferenzen eingeladen? Oft muss man sich nicht einmal aktiv Zugang verschaffen zu den Daten hinter diesen Geschichten, weil sie ungeschützt und unverschlüsselt im Internet liegen. Wie gelangt man an solche Geheimnisse? Was darf veröffentlicht werden und unter welchen Bedingungen? Wie arbeiten klassische Redaktionen auf Augenhöhe mit Hacktivist:innen? Und wo verläuft überhaupt die Grenze zwischen investigativem Journalismus und Hacking?
Mit: Maia Arson Crimew (Hacktivistin und investigative Journalistin), Basil Schöni (Redakteur, Republik)
Moderation: Anina Ritscher (freischaffend)
Auf den Datenservern der Welt liegen die relevantesten Geschichten. Etwa: Wer steht auf der Flugverbotsliste der USA? Welche Polizist:innen spionieren ihre eigenen Kinder aus? Und wer wird zu Peter Thiels exklusiven Konferenzen eingeladen? Oft muss man sich nicht einmal aktiv Zugang verschaffen zu den Daten hinter diesen Geschichten, weil sie ungeschützt und unverschlüsselt im Internet liegen. Wie gelangt man an solche Geheimnisse? Was darf veröffentlicht werden und unter welchen Bedingungen? Wie arbeiten klassische Redaktionen auf Augenhöhe mit Hacktivist:innen? Und wo verläuft überhaupt die Grenze zwischen investigativem Journalismus und Hacking?
Mit: Maia Arson Crimew (Hacktivistin und investigative Journalistin), Basil Schöni (Redakteur, Republik)
Moderation: Anina Ritscher (freischaffend)
Auf den Datenservern der Welt liegen die relevantesten Geschichten. Etwa: Wer steht auf der Flugverbotsliste der USA? Welche Polizist:innen spionieren ihre eigenen Kinder aus? Und wer wird zu Peter Thiels exklusiven Konferenzen eingeladen? Oft muss man sich nicht einmal aktiv Zugang verschaffen zu den Daten hinter diesen Geschichten, weil sie ungeschützt und unverschlüsselt im Internet liegen. Wie gelangt man an solche Geheimnisse? Was darf veröffentlicht werden und unter welchen Bedingungen? Wie arbeiten klassische Redaktionen auf Augenhöhe mit Hacktivist:innen? Und wo verläuft überhaupt die Grenze zwischen investigativem Journalismus und Hacking?
Mit: Maia Arson Crimew (Hacktivistin und investigative Journalistin), Basil Schöni (Redakteur, Republik)
Moderation: Anina Ritscher (freischaffend)
Auf den Datenservern der Welt liegen die relevantesten Geschichten. Etwa: Wer steht auf der Flugverbotsliste der USA? Welche Polizist:innen spionieren ihre eigenen Kinder aus? Und wer wird zu Peter Thiels exklusiven Konferenzen eingeladen? Oft muss man sich nicht einmal aktiv Zugang verschaffen zu den Daten hinter diesen Geschichten, weil sie ungeschützt und unverschlüsselt im Internet liegen. Wie gelangt man an solche Geheimnisse? Was darf veröffentlicht werden und unter welchen Bedingungen? Wie arbeiten klassische Redaktionen auf Augenhöhe mit Hacktivist:innen? Und wo verläuft überhaupt die Grenze zwischen investigativem Journalismus und Hacking?
Mit: Maia Arson Crimew (Hacktivistin und investigative Journalistin), Basil Schöni (Redakteur, Republik)
Moderation: Anina Ritscher (freischaffend)
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Im Frühling 2026 strandet vor der Ostseeküste in Deutschland ein Buckelwal. Das Tier in Not – bekannt als Timmy, Hope oder Fridolin – löst einen während Monaten andauernden Medienrummel aus voller unerwarteter Protagonist:innen und Skandale. Viele Menschen zeigten sich ergriffen vom Schicksal des Wals. Überraschen darf das nicht: Tiergeschichten erreichen oft ein grosses Publikum. Wir wollen diskutieren: Warum ist das so? Wie können und sollen Journalist:innen mit solchen Geschichten umgehen, und wie nicht? Wie haben die Panel-Teilnehmenden den Hype um Timmy erlebt, und was lässt sich daraus lernen?
Mit: Almut Neumeister (Pressesprecherin am Meeresmuseum Stralsund) und Markus Wild (Tierphilosophe Uni Basel)
Im Frühling 2026 strandet vor der Ostseeküste in Deutschland ein Buckelwal. Das Tier in Not – bekannt als Timmy, Hope oder Fridolin – löst einen während Monaten andauernden Medienrummel aus voller unerwarteter Protagonist:innen und Skandale. Viele Menschen zeigten sich ergriffen vom Schicksal des Wals. Überraschen darf das nicht: Tiergeschichten erreichen oft ein grosses Publikum. Wir wollen diskutieren: Warum ist das so? Wie können und sollen Journalist:innen mit solchen Geschichten umgehen, und wie nicht? Wie haben die Panel-Teilnehmenden den Hype um Timmy erlebt, und was lässt sich daraus lernen?
Mit: Almut Neumeister (Pressesprecherin am Meeresmuseum Stralsund) und Markus Wild (Tierphilosophe Uni Basel)
Im Frühling 2026 strandet vor der Ostseeküste in Deutschland ein Buckelwal. Das Tier in Not – bekannt als Timmy, Hope oder Fridolin – löst einen während Monaten andauernden Medienrummel aus voller unerwarteter Protagonist:innen und Skandale. Viele Menschen zeigten sich ergriffen vom Schicksal des Wals. Überraschen darf das nicht: Tiergeschichten erreichen oft ein grosses Publikum. Wir wollen diskutieren: Warum ist das so? Wie können und sollen Journalist:innen mit solchen Geschichten umgehen, und wie nicht? Wie haben die Panel-Teilnehmenden den Hype um Timmy erlebt, und was lässt sich daraus lernen?
Mit: Almut Neumeister (Pressesprecherin am Meeresmuseum Stralsund) und Markus Wild (Tierphilosophe Uni Basel)
Im Frühling 2026 strandet vor der Ostseeküste in Deutschland ein Buckelwal. Das Tier in Not – bekannt als Timmy, Hope oder Fridolin – löst einen während Monaten andauernden Medienrummel aus voller unerwarteter Protagonist:innen und Skandale. Viele Menschen zeigten sich ergriffen vom Schicksal des Wals. Überraschen darf das nicht: Tiergeschichten erreichen oft ein grosses Publikum. Wir wollen diskutieren: Warum ist das so? Wie können und sollen Journalist:innen mit solchen Geschichten umgehen, und wie nicht? Wie haben die Panel-Teilnehmenden den Hype um Timmy erlebt, und was lässt sich daraus lernen?
Mit: Almut Neumeister (Pressesprecherin am Meeresmuseum Stralsund) und Markus Wild (Tierphilosophe Uni Basel)
Im Frühling 2026 strandet vor der Ostseeküste in Deutschland ein Buckelwal. Das Tier in Not – bekannt als Timmy, Hope oder Fridolin – löst einen während Monaten andauernden Medienrummel aus voller unerwarteter Protagonist:innen und Skandale. Viele Menschen zeigten sich ergriffen vom Schicksal des Wals. Überraschen darf das nicht: Tiergeschichten erreichen oft ein grosses Publikum. Wir wollen diskutieren: Warum ist das so? Wie können und sollen Journalist:innen mit solchen Geschichten umgehen, und wie nicht? Wie haben die Panel-Teilnehmenden den Hype um Timmy erlebt, und was lässt sich daraus lernen?
Mit: Almut Neumeister (Pressesprecherin am Meeresmuseum Stralsund) und Markus Wild (Tierphilosophe Uni Basel)
Katastrophen, Schicksalsschläge, Unfälle – immer wieder haben Journalist:innen mit Menschen zu tun, die durch schwere Zeiten gegangen sind. Im Idealfall lassen sich anhand solcher Einzelschicksale strukturelle Missstände aufzeigen. Wie gelingt jedoch ein gutes Gespräch mit einer Person, die eine emotionale Grenzerfahrung durchgemacht hat? Mit dieser Frage beschäftigt sich der deutsche Journalist Marius Elfering. Für das Magazin «Journalist:in» hat er eine Werkstatt konzipiert, in der er mit praktischen Tipps aufwartet. Da geht es um die Bedeutung des Vorgesprächs oder um mögliche psychologische Fallstricke. Oder auch um die Frage, wie man in einem Gespräch Kontrolle abgeben kann und dennoch an den Kern der Geschichte kommt. In einem Workshop teilt Marius Elfering sein Knowhow, wie ein sensibles Gespräch gelingen kann.
Mit: Marius Elfering (freier Journalist)
Katastrophen, Schicksalsschläge, Unfälle – immer wieder haben Journalist:innen mit Menschen zu tun, die durch schwere Zeiten gegangen sind. Im Idealfall lassen sich anhand solcher Einzelschicksale strukturelle Missstände aufzeigen. Wie gelingt jedoch ein gutes Gespräch mit einer Person, die eine emotionale Grenzerfahrung durchgemacht hat? Mit dieser Frage beschäftigt sich der deutsche Journalist Marius Elfering. Für das Magazin «Journalist:in» hat er eine Werkstatt konzipiert, in der er mit praktischen Tipps aufwartet. Da geht es um die Bedeutung des Vorgesprächs oder um mögliche psychologische Fallstricke. Oder auch um die Frage, wie man in einem Gespräch Kontrolle abgeben kann und dennoch an den Kern der Geschichte kommt. In einem Workshop teilt Marius Elfering sein Knowhow, wie ein sensibles Gespräch gelingen kann.
Mit: Marius Elfering (freier Journalist)
Katastrophen, Schicksalsschläge, Unfälle – immer wieder haben Journalist:innen mit Menschen zu tun, die durch schwere Zeiten gegangen sind. Im Idealfall lassen sich anhand solcher Einzelschicksale strukturelle Missstände aufzeigen. Wie gelingt jedoch ein gutes Gespräch mit einer Person, die eine emotionale Grenzerfahrung durchgemacht hat? Mit dieser Frage beschäftigt sich der deutsche Journalist Marius Elfering. Für das Magazin «Journalist:in» hat er eine Werkstatt konzipiert, in der er mit praktischen Tipps aufwartet. Da geht es um die Bedeutung des Vorgesprächs oder um mögliche psychologische Fallstricke. Oder auch um die Frage, wie man in einem Gespräch Kontrolle abgeben kann und dennoch an den Kern der Geschichte kommt. In einem Workshop teilt Marius Elfering sein Knowhow, wie ein sensibles Gespräch gelingen kann.
Mit: Marius Elfering (freier Journalist)
Katastrophen, Schicksalsschläge, Unfälle – immer wieder haben Journalist:innen mit Menschen zu tun, die durch schwere Zeiten gegangen sind. Im Idealfall lassen sich anhand solcher Einzelschicksale strukturelle Missstände aufzeigen. Wie gelingt jedoch ein gutes Gespräch mit einer Person, die eine emotionale Grenzerfahrung durchgemacht hat? Mit dieser Frage beschäftigt sich der deutsche Journalist Marius Elfering. Für das Magazin «Journalist:in» hat er eine Werkstatt konzipiert, in der er mit praktischen Tipps aufwartet. Da geht es um die Bedeutung des Vorgesprächs oder um mögliche psychologische Fallstricke. Oder auch um die Frage, wie man in einem Gespräch Kontrolle abgeben kann und dennoch an den Kern der Geschichte kommt. In einem Workshop teilt Marius Elfering sein Knowhow, wie ein sensibles Gespräch gelingen kann.
Mit: Marius Elfering (freier Journalist)
Katastrophen, Schicksalsschläge, Unfälle – immer wieder haben Journalist:innen mit Menschen zu tun, die durch schwere Zeiten gegangen sind. Im Idealfall lassen sich anhand solcher Einzelschicksale strukturelle Missstände aufzeigen. Wie gelingt jedoch ein gutes Gespräch mit einer Person, die eine emotionale Grenzerfahrung durchgemacht hat? Mit dieser Frage beschäftigt sich der deutsche Journalist Marius Elfering. Für das Magazin «Journalist:in» hat er eine Werkstatt konzipiert, in der er mit praktischen Tipps aufwartet. Da geht es um die Bedeutung des Vorgesprächs oder um mögliche psychologische Fallstricke. Oder auch um die Frage, wie man in einem Gespräch Kontrolle abgeben kann und dennoch an den Kern der Geschichte kommt. In einem Workshop teilt Marius Elfering sein Knowhow, wie ein sensibles Gespräch gelingen kann.
Mit: Marius Elfering (freier Journalist)
Künstliche Intelligenz, ein Werkzeug, das recherchiert, schreibt, redigiert, sogar Podcasts generiert, trifft auf eine Branche in der Finanzierungskrise: Verlage greifen euphorisch nach Möglichkeiten, effizienter zu werden, bringen ihren Angestellten das Prompten bei. Zugleich kann einen Schreiben mit KI den Job kosten. Wie also weiter?
In der Schweiz ringen die meisten Verlage noch um Richtlinien, Deutschland ist teilweise weiter. SZ und Spiegel verbieten ihren Mitarbeiter:innen, mit KI zu schreiben. Ist so ein Verbot sinnvoll? Und wie viel genau darf KI helfen, bevor sie zur Mit-Autorin wird?
Mit: Reto Vogt (freier Journalist) und tbd
Moderation: Ruth Fulterer (NZZ)
Künstliche Intelligenz, ein Werkzeug, das recherchiert, schreibt, redigiert, sogar Podcasts generiert, trifft auf eine Branche in der Finanzierungskrise: Verlage greifen euphorisch nach Möglichkeiten, effizienter zu werden, bringen ihren Angestellten das Prompten bei. Zugleich kann einen Schreiben mit KI den Job kosten. Wie also weiter?
In der Schweiz ringen die meisten Verlage noch um Richtlinien, Deutschland ist teilweise weiter. SZ und Spiegel verbieten ihren Mitarbeiter:innen, mit KI zu schreiben. Ist so ein Verbot sinnvoll? Und wie viel genau darf KI helfen, bevor sie zur Mit-Autorin wird?
Mit: Reto Vogt (freier Journalist) und tbd
Moderation: Ruth Fulterer (NZZ)
Künstliche Intelligenz, ein Werkzeug, das recherchiert, schreibt, redigiert, sogar Podcasts generiert, trifft auf eine Branche in der Finanzierungskrise: Verlage greifen euphorisch nach Möglichkeiten, effizienter zu werden, bringen ihren Angestellten das Prompten bei. Zugleich kann einen Schreiben mit KI den Job kosten. Wie also weiter?
In der Schweiz ringen die meisten Verlage noch um Richtlinien, Deutschland ist teilweise weiter. SZ und Spiegel verbieten ihren Mitarbeiter:innen, mit KI zu schreiben. Ist so ein Verbot sinnvoll? Und wie viel genau darf KI helfen, bevor sie zur Mit-Autorin wird?
Mit: Reto Vogt (freier Journalist) und tbd
Moderation: Ruth Fulterer (NZZ)
Künstliche Intelligenz, ein Werkzeug, das recherchiert, schreibt, redigiert, sogar Podcasts generiert, trifft auf eine Branche in der Finanzierungskrise: Verlage greifen euphorisch nach Möglichkeiten, effizienter zu werden, bringen ihren Angestellten das Prompten bei. Zugleich kann einen Schreiben mit KI den Job kosten. Wie also weiter?
In der Schweiz ringen die meisten Verlage noch um Richtlinien, Deutschland ist teilweise weiter. SZ und Spiegel verbieten ihren Mitarbeiter:innen, mit KI zu schreiben. Ist so ein Verbot sinnvoll? Und wie viel genau darf KI helfen, bevor sie zur Mit-Autorin wird?
Mit: Reto Vogt (freier Journalist) und tbd
Moderation: Ruth Fulterer (NZZ)
Künstliche Intelligenz, ein Werkzeug, das recherchiert, schreibt, redigiert, sogar Podcasts generiert, trifft auf eine Branche in der Finanzierungskrise: Verlage greifen euphorisch nach Möglichkeiten, effizienter zu werden, bringen ihren Angestellten das Prompten bei. Zugleich kann einen Schreiben mit KI den Job kosten. Wie also weiter?
In der Schweiz ringen die meisten Verlage noch um Richtlinien, Deutschland ist teilweise weiter. SZ und Spiegel verbieten ihren Mitarbeiter:innen, mit KI zu schreiben. Ist so ein Verbot sinnvoll? Und wie viel genau darf KI helfen, bevor sie zur Mit-Autorin wird?
Mit: Reto Vogt (freier Journalist) und tbd
Moderation: Ruth Fulterer (NZZ)
Armut, Sucht, Obdachlosigkeit – diese gesellschaftlichen Probleme lassen sich am besten an konkreten menschlichen Schicksalen greifbar machen. Doch nicht selten tappen Journalist:innen in Klischeefallen, benutzen Stereotype oder rutschen in eine voyeuristische Perspektive. Der Fotoreporter und Surprise Co-Leiter Klaus Petrus zeigt, wie es anders geht: Er findet Zugang zu Menschen, die kaum je gefragt werden. Er baut Vertrauen auf, ohne die Menschen auszubeuten. Und er erzählt ungeschönt, ohne zu stigmatisieren oder zu moralisieren. Wie gelingt diese respektvolle, journalistische Annäherung? Und wo verläuft die Grenze zwischen genauem Hinschauen und Voyeurismus? Darüber sprechen wir mit Klaus Petrus anhand konkreter Geschichten seiner journalistischen Arbeit.
Mit: Klaus Petrus (Surprise Co-Leiter)
Armut, Sucht, Obdachlosigkeit – diese gesellschaftlichen Probleme lassen sich am besten an konkreten menschlichen Schicksalen greifbar machen. Doch nicht selten tappen Journalist:innen in Klischeefallen, benutzen Stereotype oder rutschen in eine voyeuristische Perspektive. Der Fotoreporter und Surprise Co-Leiter Klaus Petrus zeigt, wie es anders geht: Er findet Zugang zu Menschen, die kaum je gefragt werden. Er baut Vertrauen auf, ohne die Menschen auszubeuten. Und er erzählt ungeschönt, ohne zu stigmatisieren oder zu moralisieren. Wie gelingt diese respektvolle, journalistische Annäherung? Und wo verläuft die Grenze zwischen genauem Hinschauen und Voyeurismus? Darüber sprechen wir mit Klaus Petrus anhand konkreter Geschichten seiner journalistischen Arbeit.
Mit: Klaus Petrus (Surprise Co-Leiter)
Armut, Sucht, Obdachlosigkeit – diese gesellschaftlichen Probleme lassen sich am besten an konkreten menschlichen Schicksalen greifbar machen. Doch nicht selten tappen Journalist:innen in Klischeefallen, benutzen Stereotype oder rutschen in eine voyeuristische Perspektive. Der Fotoreporter und Surprise Co-Leiter Klaus Petrus zeigt, wie es anders geht: Er findet Zugang zu Menschen, die kaum je gefragt werden. Er baut Vertrauen auf, ohne die Menschen auszubeuten. Und er erzählt ungeschönt, ohne zu stigmatisieren oder zu moralisieren. Wie gelingt diese respektvolle, journalistische Annäherung? Und wo verläuft die Grenze zwischen genauem Hinschauen und Voyeurismus? Darüber sprechen wir mit Klaus Petrus anhand konkreter Geschichten seiner journalistischen Arbeit.
Mit: Klaus Petrus (Surprise Co-Leiter)
Armut, Sucht, Obdachlosigkeit – diese gesellschaftlichen Probleme lassen sich am besten an konkreten menschlichen Schicksalen greifbar machen. Doch nicht selten tappen Journalist:innen in Klischeefallen, benutzen Stereotype oder rutschen in eine voyeuristische Perspektive. Der Fotoreporter und Surprise Co-Leiter Klaus Petrus zeigt, wie es anders geht: Er findet Zugang zu Menschen, die kaum je gefragt werden. Er baut Vertrauen auf, ohne die Menschen auszubeuten. Und er erzählt ungeschönt, ohne zu stigmatisieren oder zu moralisieren. Wie gelingt diese respektvolle, journalistische Annäherung? Und wo verläuft die Grenze zwischen genauem Hinschauen und Voyeurismus? Darüber sprechen wir mit Klaus Petrus anhand konkreter Geschichten seiner journalistischen Arbeit.
Mit: Klaus Petrus (Surprise Co-Leiter)
Armut, Sucht, Obdachlosigkeit – diese gesellschaftlichen Probleme lassen sich am besten an konkreten menschlichen Schicksalen greifbar machen. Doch nicht selten tappen Journalist:innen in Klischeefallen, benutzen Stereotype oder rutschen in eine voyeuristische Perspektive. Der Fotoreporter und Surprise Co-Leiter Klaus Petrus zeigt, wie es anders geht: Er findet Zugang zu Menschen, die kaum je gefragt werden. Er baut Vertrauen auf, ohne die Menschen auszubeuten. Und er erzählt ungeschönt, ohne zu stigmatisieren oder zu moralisieren. Wie gelingt diese respektvolle, journalistische Annäherung? Und wo verläuft die Grenze zwischen genauem Hinschauen und Voyeurismus? Darüber sprechen wir mit Klaus Petrus anhand konkreter Geschichten seiner journalistischen Arbeit.
Mit: Klaus Petrus (Surprise Co-Leiter)
Die Welt ist voller Bilder. An manchen scrollen wir lustlos vorbei, bei anderen fragen wir uns, ob sie echt oder KI-generiert sind – und an wieder anderen bleiben wir hängen und vergessen sie ein Leben lang nicht. Wie entstehen Bilder, die mehr erzählen als das Offensichtliche? Wie schärfen wir unseren Blick, treffen bewusste Entscheidungen und entwickeln eine eigene visuelle Handschrift?
Gemeinsam mit Bildredaktorin, Fotokuratorin und Mentorin Melody Gygax analysieren wir Fotografien als journalistische Erzählungen und visuelle Entscheidungen: Welche Geschichte erzählen die Bilder tatsächlich – und entspricht sie der Geschichte, die wir erzählen wollten? Warum funktionieren manche Bilder und andere nicht? Wie entscheiden wir, welche Bilder in die finale Auswahl kommen?
Nach einem Input-Referat von Melody Gygax betrachten wir die eingegebenen Arbeiten: Von Foto-Reportagen, Bild-Essays, Serien, Porträts und künstlerischen Umsetzungen journalistischer Themen ist alles willkommen. Dabei lernen wir miteinander und voneinander, worauf es ankommt: Von der Idee übers Fotografieren bis zur Dramaturgie und Bildauswahl.
Offene Runde: Der Workshop richtet sich ebenso an Teilnehmende, die keine eigenen Arbeiten zeigen möchten. Sie können zuhören, mitdiskutieren und von den Bildbesprechungen profitieren. Willkommen sind ebenso Journalist:innen, die regelmässig mit dem Smartphone fotografieren oder Bilder auswählen müssen, sowie alle, die sich für die Wirkung von Bildern interessieren. Denn am Ende stehen wir alle vor der gleichen Entscheidung: Welche Welt wollen wir abbilden?
Anmeldeschluss für Foto-Eingaben: Schicke bis zum 03. Oktober deine Bilder an anmeldung@reporter-forum.ch mit den Fragen, die dich beschäftigen und dem Artikel zu den Bildern (falls es einen gibt). Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Es ist keine Anmeldung nötig, falls keine eigenen Bilder besprochen werden sollen.
Mit: Melody Gygax (Bildredaktorin und Fotokuratorin)
Moderation: Reena Thelly (SRF)
Die Welt ist voller Bilder. An manchen scrollen wir lustlos vorbei, bei anderen fragen wir uns, ob sie echt oder KI-generiert sind – und an wieder anderen bleiben wir hängen und vergessen sie ein Leben lang nicht. Wie entstehen Bilder, die mehr erzählen als das Offensichtliche? Wie schärfen wir unseren Blick, treffen bewusste Entscheidungen und entwickeln eine eigene visuelle Handschrift?
Gemeinsam mit Bildredaktorin, Fotokuratorin und Mentorin Melody Gygax analysieren wir Fotografien als journalistische Erzählungen und visuelle Entscheidungen: Welche Geschichte erzählen die Bilder tatsächlich – und entspricht sie der Geschichte, die wir erzählen wollten? Warum funktionieren manche Bilder und andere nicht? Wie entscheiden wir, welche Bilder in die finale Auswahl kommen?
Nach einem Input-Referat von Melody Gygax betrachten wir die eingegebenen Arbeiten: Von Foto-Reportagen, Bild-Essays, Serien, Porträts und künstlerischen Umsetzungen journalistischer Themen ist alles willkommen. Dabei lernen wir miteinander und voneinander, worauf es ankommt: Von der Idee übers Fotografieren bis zur Dramaturgie und Bildauswahl.
Offene Runde: Der Workshop richtet sich ebenso an Teilnehmende, die keine eigenen Arbeiten zeigen möchten. Sie können zuhören, mitdiskutieren und von den Bildbesprechungen profitieren. Willkommen sind ebenso Journalist:innen, die regelmässig mit dem Smartphone fotografieren oder Bilder auswählen müssen, sowie alle, die sich für die Wirkung von Bildern interessieren. Denn am Ende stehen wir alle vor der gleichen Entscheidung: Welche Welt wollen wir abbilden?
Anmeldeschluss für Foto-Eingaben: Schicke bis zum 03. Oktober deine Bilder an anmeldung@reporter-forum.ch mit den Fragen, die dich beschäftigen und dem Artikel zu den Bildern (falls es einen gibt). Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Es ist keine Anmeldung nötig, falls keine eigenen Bilder besprochen werden sollen.
Mit: Melody Gygax (Bildredaktorin und Fotokuratorin)
Moderation: Reena Thelly (SRF)
Die Welt ist voller Bilder. An manchen scrollen wir lustlos vorbei, bei anderen fragen wir uns, ob sie echt oder KI-generiert sind – und an wieder anderen bleiben wir hängen und vergessen sie ein Leben lang nicht. Wie entstehen Bilder, die mehr erzählen als das Offensichtliche? Wie schärfen wir unseren Blick, treffen bewusste Entscheidungen und entwickeln eine eigene visuelle Handschrift?
Gemeinsam mit Bildredaktorin, Fotokuratorin und Mentorin Melody Gygax analysieren wir Fotografien als journalistische Erzählungen und visuelle Entscheidungen: Welche Geschichte erzählen die Bilder tatsächlich – und entspricht sie der Geschichte, die wir erzählen wollten? Warum funktionieren manche Bilder und andere nicht? Wie entscheiden wir, welche Bilder in die finale Auswahl kommen?
Nach einem Input-Referat von Melody Gygax betrachten wir die eingegebenen Arbeiten: Von Foto-Reportagen, Bild-Essays, Serien, Porträts und künstlerischen Umsetzungen journalistischer Themen ist alles willkommen. Dabei lernen wir miteinander und voneinander, worauf es ankommt: Von der Idee übers Fotografieren bis zur Dramaturgie und Bildauswahl.
Offene Runde: Der Workshop richtet sich ebenso an Teilnehmende, die keine eigenen Arbeiten zeigen möchten. Sie können zuhören, mitdiskutieren und von den Bildbesprechungen profitieren. Willkommen sind ebenso Journalist:innen, die regelmässig mit dem Smartphone fotografieren oder Bilder auswählen müssen, sowie alle, die sich für die Wirkung von Bildern interessieren. Denn am Ende stehen wir alle vor der gleichen Entscheidung: Welche Welt wollen wir abbilden?
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Mit: Melody Gygax (Bildredaktorin und Fotokuratorin)
Moderation: Reena Thelly (SRF)
Die Welt ist voller Bilder. An manchen scrollen wir lustlos vorbei, bei anderen fragen wir uns, ob sie echt oder KI-generiert sind – und an wieder anderen bleiben wir hängen und vergessen sie ein Leben lang nicht. Wie entstehen Bilder, die mehr erzählen als das Offensichtliche? Wie schärfen wir unseren Blick, treffen bewusste Entscheidungen und entwickeln eine eigene visuelle Handschrift?
Gemeinsam mit Bildredaktorin, Fotokuratorin und Mentorin Melody Gygax analysieren wir Fotografien als journalistische Erzählungen und visuelle Entscheidungen: Welche Geschichte erzählen die Bilder tatsächlich – und entspricht sie der Geschichte, die wir erzählen wollten? Warum funktionieren manche Bilder und andere nicht? Wie entscheiden wir, welche Bilder in die finale Auswahl kommen?
Nach einem Input-Referat von Melody Gygax betrachten wir die eingegebenen Arbeiten: Von Foto-Reportagen, Bild-Essays, Serien, Porträts und künstlerischen Umsetzungen journalistischer Themen ist alles willkommen. Dabei lernen wir miteinander und voneinander, worauf es ankommt: Von der Idee übers Fotografieren bis zur Dramaturgie und Bildauswahl.
Offene Runde: Der Workshop richtet sich ebenso an Teilnehmende, die keine eigenen Arbeiten zeigen möchten. Sie können zuhören, mitdiskutieren und von den Bildbesprechungen profitieren. Willkommen sind ebenso Journalist:innen, die regelmässig mit dem Smartphone fotografieren oder Bilder auswählen müssen, sowie alle, die sich für die Wirkung von Bildern interessieren. Denn am Ende stehen wir alle vor der gleichen Entscheidung: Welche Welt wollen wir abbilden?
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Mit: Melody Gygax (Bildredaktorin und Fotokuratorin)
Moderation: Reena Thelly (SRF)
Die Welt ist voller Bilder. An manchen scrollen wir lustlos vorbei, bei anderen fragen wir uns, ob sie echt oder KI-generiert sind – und an wieder anderen bleiben wir hängen und vergessen sie ein Leben lang nicht. Wie entstehen Bilder, die mehr erzählen als das Offensichtliche? Wie schärfen wir unseren Blick, treffen bewusste Entscheidungen und entwickeln eine eigene visuelle Handschrift?
Gemeinsam mit Bildredaktorin, Fotokuratorin und Mentorin Melody Gygax analysieren wir Fotografien als journalistische Erzählungen und visuelle Entscheidungen: Welche Geschichte erzählen die Bilder tatsächlich – und entspricht sie der Geschichte, die wir erzählen wollten? Warum funktionieren manche Bilder und andere nicht? Wie entscheiden wir, welche Bilder in die finale Auswahl kommen?
Nach einem Input-Referat von Melody Gygax betrachten wir die eingegebenen Arbeiten: Von Foto-Reportagen, Bild-Essays, Serien, Porträts und künstlerischen Umsetzungen journalistischer Themen ist alles willkommen. Dabei lernen wir miteinander und voneinander, worauf es ankommt: Von der Idee übers Fotografieren bis zur Dramaturgie und Bildauswahl.
Offene Runde: Der Workshop richtet sich ebenso an Teilnehmende, die keine eigenen Arbeiten zeigen möchten. Sie können zuhören, mitdiskutieren und von den Bildbesprechungen profitieren. Willkommen sind ebenso Journalist:innen, die regelmässig mit dem Smartphone fotografieren oder Bilder auswählen müssen, sowie alle, die sich für die Wirkung von Bildern interessieren. Denn am Ende stehen wir alle vor der gleichen Entscheidung: Welche Welt wollen wir abbilden?
Anmeldeschluss für Foto-Eingaben: Schicke bis zum 03. Oktober deine Bilder an anmeldung@reporter-forum.ch mit den Fragen, die dich beschäftigen und dem Artikel zu den Bildern (falls es einen gibt). Die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt. Es ist keine Anmeldung nötig, falls keine eigenen Bilder besprochen werden sollen.
Mit: Melody Gygax (Bildredaktorin und Fotokuratorin)
Moderation: Reena Thelly (SRF)
Das Mittagessen (Menüsalat, Hauptgang, Tafelwasser, Tee und 1 Kaffee/Espresso) ist für Teilnehmende im Preis inklusive.

Der Brand in Crans-Montana gehört zu den schwersten Feuer-Katastrophen der Schweiz. Nach dem verheerenden Feuer in der Bar «Le Constellation» begleiteten Medien aus ganz Europa das Ereignis. Journalist:innen interviewten Minuten oder Stunden nach dem Ereignis traumatisierte Jugendliche vor Ort – Investigativjournalist:innen wurden bisweilen von Opferanwälten einseitig mit Informationen versorgt. Wie weit darf man für einen Primeur gehen? Wo ist Pietät geboten? Und vor welche Herausforderungen stellen solche Grossereignisse uns Journalist:innen überhaupt?
Mit: Susan Boos (Präsidentin Presserat), Stefanie Dodt (Schweiz-Korrespondentin der ARD), Leo Eiholzer (NZZ am Sonntag)
Der Brand in Crans-Montana gehört zu den schwersten Feuer-Katastrophen der Schweiz. Nach dem verheerenden Feuer in der Bar «Le Constellation» begleiteten Medien aus ganz Europa das Ereignis. Journalist:innen interviewten Minuten oder Stunden nach dem Ereignis traumatisierte Jugendliche vor Ort – Investigativjournalist:innen wurden bisweilen von Opferanwälten einseitig mit Informationen versorgt. Wie weit darf man für einen Primeur gehen? Wo ist Pietät geboten? Und vor welche Herausforderungen stellen solche Grossereignisse uns Journalist:innen überhaupt?
Mit: Susan Boos (Präsidentin Presserat), Stefanie Dodt (Schweiz-Korrespondentin der ARD), Leo Eiholzer (NZZ am Sonntag)
Der Brand in Crans-Montana gehört zu den schwersten Feuer-Katastrophen der Schweiz. Nach dem verheerenden Feuer in der Bar «Le Constellation» begleiteten Medien aus ganz Europa das Ereignis. Journalist:innen interviewten Minuten oder Stunden nach dem Ereignis traumatisierte Jugendliche vor Ort – Investigativjournalist:innen wurden bisweilen von Opferanwälten einseitig mit Informationen versorgt. Wie weit darf man für einen Primeur gehen? Wo ist Pietät geboten? Und vor welche Herausforderungen stellen solche Grossereignisse uns Journalist:innen überhaupt?
Mit: Susan Boos (Präsidentin Presserat), Stefanie Dodt (Schweiz-Korrespondentin der ARD), Leo Eiholzer (NZZ am Sonntag)
Der Brand in Crans-Montana gehört zu den schwersten Feuer-Katastrophen der Schweiz. Nach dem verheerenden Feuer in der Bar «Le Constellation» begleiteten Medien aus ganz Europa das Ereignis. Journalist:innen interviewten Minuten oder Stunden nach dem Ereignis traumatisierte Jugendliche vor Ort – Investigativjournalist:innen wurden bisweilen von Opferanwälten einseitig mit Informationen versorgt. Wie weit darf man für einen Primeur gehen? Wo ist Pietät geboten? Und vor welche Herausforderungen stellen solche Grossereignisse uns Journalist:innen überhaupt?
Mit: Susan Boos (Präsidentin Presserat), Stefanie Dodt (Schweiz-Korrespondentin der ARD), Leo Eiholzer (NZZ am Sonntag)
Der Brand in Crans-Montana gehört zu den schwersten Feuer-Katastrophen der Schweiz. Nach dem verheerenden Feuer in der Bar «Le Constellation» begleiteten Medien aus ganz Europa das Ereignis. Journalist:innen interviewten Minuten oder Stunden nach dem Ereignis traumatisierte Jugendliche vor Ort – Investigativjournalist:innen wurden bisweilen von Opferanwälten einseitig mit Informationen versorgt. Wie weit darf man für einen Primeur gehen? Wo ist Pietät geboten? Und vor welche Herausforderungen stellen solche Grossereignisse uns Journalist:innen überhaupt?
Mit: Susan Boos (Präsidentin Presserat), Stefanie Dodt (Schweiz-Korrespondentin der ARD), Leo Eiholzer (NZZ am Sonntag)
Journalismus auf eigene Rechnung – wie funktioniert das wirklich? Freie und teil-selbstständige Journalist:innen erzählen in diesem Werkstattgespräch von ihren Business-Modellen, den Do’s und Dont’s, dem Aufbau einer treuen Community und wie viel Social Media es dafür wirklich braucht. Was teilen sie auf Insta, LinkedIn und Co. – und wo ziehen sie Grenzen?
Für alle, die neugierig auf die Selbständigkeit sind, handfeste Tipps zur Selbstvermarktung hören wollen oder einfach nach Inspiration jenseits des Angestellten-Verhältnis suchen.
Mit: Gülsha Adilji (Moderatorin, Autorin, Kolumnistin und Podcasterin), Kerstin Hasse (Gründerin von Podcast und Newsletter Hasse mit Liebe und Co-Gründerin von The Creator Press)
Moderation: Helene Obrist (Tamedia)
Anfang Jahr veröffentlichte das US-Justizdepartement eine gewaltige Menge an Akten zum Financier, Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein. Die öffentlich zugänglichen Files, in denen sich zahlreiche mutmassliche Mitwisser:innen und Mittäter:innen fanden, provozierten Recherchen auf der ganzen Welt. Auch ein Team von Journalist:innen vom deutschen NDR, WDR und der «Süddeutschen Zeitung» durchkämmte die drei Millionen Seiten. Ihre Recherche legte offen, wie vermeintliche Model-Scouts mindestens 19 europäische Frauen an Jeffrey Epstein heranführten. Wir sprechen mit den Rechercheurinnen darüber, wie sie sich durch die Akten-Flut kämpften, was sie dabei überraschte und was sie enttäuschte. Wo die Risiken der Recherche lagen und ob sie weiterhin mit den Akten arbeiten.
Mit: Anna Klühspies (Norddeutscher Rundfunk) und Jana Heck (Westdeutscher Rundfunk)
Moderation: Ronja Beck (Republik)
Anfang Jahr veröffentlichte das US-Justizdepartement eine gewaltige Menge an Akten zum Financier, Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein. Die öffentlich zugänglichen Files, in denen sich zahlreiche mutmassliche Mitwisser:innen und Mittäter:innen fanden, provozierten Recherchen auf der ganzen Welt. Auch ein Team von Journalist:innen vom deutschen NDR, WDR und der «Süddeutschen Zeitung» durchkämmte die drei Millionen Seiten. Ihre Recherche legte offen, wie vermeintliche Model-Scouts mindestens 19 europäische Frauen an Jeffrey Epstein heranführten. Wir sprechen mit den Rechercheurinnen darüber, wie sie sich durch die Akten-Flut kämpften, was sie dabei überraschte und was sie enttäuschte. Wo die Risiken der Recherche lagen und ob sie weiterhin mit den Akten arbeiten.
Mit: Anna Klühspies (Norddeutscher Rundfunk) und Jana Heck (Westdeutscher Rundfunk)
Moderation: Ronja Beck (Republik)
Anfang Jahr veröffentlichte das US-Justizdepartement eine gewaltige Menge an Akten zum Financier, Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein. Die öffentlich zugänglichen Files, in denen sich zahlreiche mutmassliche Mitwisser:innen und Mittäter:innen fanden, provozierten Recherchen auf der ganzen Welt. Auch ein Team von Journalist:innen vom deutschen NDR, WDR und der «Süddeutschen Zeitung» durchkämmte die drei Millionen Seiten. Ihre Recherche legte offen, wie vermeintliche Model-Scouts mindestens 19 europäische Frauen an Jeffrey Epstein heranführten. Wir sprechen mit den Rechercheurinnen darüber, wie sie sich durch die Akten-Flut kämpften, was sie dabei überraschte und was sie enttäuschte. Wo die Risiken der Recherche lagen und ob sie weiterhin mit den Akten arbeiten.
Mit: Anna Klühspies (Norddeutscher Rundfunk) und Jana Heck (Westdeutscher Rundfunk)
Moderation: Ronja Beck (Republik)
Anfang Jahr veröffentlichte das US-Justizdepartement eine gewaltige Menge an Akten zum Financier, Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein. Die öffentlich zugänglichen Files, in denen sich zahlreiche mutmassliche Mitwisser:innen und Mittäter:innen fanden, provozierten Recherchen auf der ganzen Welt. Auch ein Team von Journalist:innen vom deutschen NDR, WDR und der «Süddeutschen Zeitung» durchkämmte die drei Millionen Seiten. Ihre Recherche legte offen, wie vermeintliche Model-Scouts mindestens 19 europäische Frauen an Jeffrey Epstein heranführten. Wir sprechen mit den Rechercheurinnen darüber, wie sie sich durch die Akten-Flut kämpften, was sie dabei überraschte und was sie enttäuschte. Wo die Risiken der Recherche lagen und ob sie weiterhin mit den Akten arbeiten.
Mit: Anna Klühspies (Norddeutscher Rundfunk) und Jana Heck (Westdeutscher Rundfunk)
Moderation: Ronja Beck (Republik)
Anfang Jahr veröffentlichte das US-Justizdepartement eine gewaltige Menge an Akten zum Financier, Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein. Die öffentlich zugänglichen Files, in denen sich zahlreiche mutmassliche Mitwisser:innen und Mittäter:innen fanden, provozierten Recherchen auf der ganzen Welt. Auch ein Team von Journalist:innen vom deutschen NDR, WDR und der «Süddeutschen Zeitung» durchkämmte die drei Millionen Seiten. Ihre Recherche legte offen, wie vermeintliche Model-Scouts mindestens 19 europäische Frauen an Jeffrey Epstein heranführten. Wir sprechen mit den Rechercheurinnen darüber, wie sie sich durch die Akten-Flut kämpften, was sie dabei überraschte und was sie enttäuschte. Wo die Risiken der Recherche lagen und ob sie weiterhin mit den Akten arbeiten.
Mit: Anna Klühspies (Norddeutscher Rundfunk) und Jana Heck (Westdeutscher Rundfunk)
Moderation: Ronja Beck (Republik)
Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden?
In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?
Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.
Mit: Henning Sussebach (ZEIT)
Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden?
In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?
Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.
Mit: Henning Sussebach (ZEIT)
Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden?
In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?
Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.
Mit: Henning Sussebach (ZEIT)
Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden?
In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?
Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.
Mit: Henning Sussebach (ZEIT)
Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden?
In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?
Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.
Mit: Henning Sussebach (ZEIT)
Sie beginnt mit einer simplen Frage: „Wer hat dieses Dönerlogo gezeichnet?“ – und schafft daraus eine Podcast-Serie, die man in einem go durchhören will. Sie erzählt einen Millionenraub so, dass er mehr ist als True Crime – nämlich eine Geschichte über Klasse, Migration und Macht. Aylin Doğan zeigt mit Formaten wie «Obsessed: Döner Papers» oder der zweiten Staffel von «Die Millionendiebin», wie junge, lockere Sprache, starke Figuren und spannend erzählte Geschichten zusammenkommen.
Mit: Aylin Doğan (Bayerischer Rundfunk)
Moderation: Laura Bachmann (Audio Produzentin)
Sie beginnt mit einer simplen Frage: „Wer hat dieses Dönerlogo gezeichnet?“ – und schafft daraus eine Podcast-Serie, die man in einem go durchhören will. Sie erzählt einen Millionenraub so, dass er mehr ist als True Crime – nämlich eine Geschichte über Klasse, Migration und Macht. Aylin Doğan zeigt mit Formaten wie «Obsessed: Döner Papers» oder der zweiten Staffel von «Die Millionendiebin», wie junge, lockere Sprache, starke Figuren und spannend erzählte Geschichten zusammenkommen.
Mit: Aylin Doğan (Bayerischer Rundfunk)
Moderation: Laura Bachmann (Audio Produzentin)
Sie beginnt mit einer simplen Frage: „Wer hat dieses Dönerlogo gezeichnet?“ – und schafft daraus eine Podcast-Serie, die man in einem go durchhören will. Sie erzählt einen Millionenraub so, dass er mehr ist als True Crime – nämlich eine Geschichte über Klasse, Migration und Macht. Aylin Doğan zeigt mit Formaten wie «Obsessed: Döner Papers» oder der zweiten Staffel von «Die Millionendiebin», wie junge, lockere Sprache, starke Figuren und spannend erzählte Geschichten zusammenkommen.
Mit: Aylin Doğan (Bayerischer Rundfunk)
Moderation: Laura Bachmann (Audio Produzentin)
Sie beginnt mit einer simplen Frage: „Wer hat dieses Dönerlogo gezeichnet?“ – und schafft daraus eine Podcast-Serie, die man in einem go durchhören will. Sie erzählt einen Millionenraub so, dass er mehr ist als True Crime – nämlich eine Geschichte über Klasse, Migration und Macht. Aylin Doğan zeigt mit Formaten wie «Obsessed: Döner Papers» oder der zweiten Staffel von «Die Millionendiebin», wie junge, lockere Sprache, starke Figuren und spannend erzählte Geschichten zusammenkommen.
Mit: Aylin Doğan (Bayerischer Rundfunk)
Moderation: Laura Bachmann (Audio Produzentin)
Sie beginnt mit einer simplen Frage: „Wer hat dieses Dönerlogo gezeichnet?“ – und schafft daraus eine Podcast-Serie, die man in einem go durchhören will. Sie erzählt einen Millionenraub so, dass er mehr ist als True Crime – nämlich eine Geschichte über Klasse, Migration und Macht. Aylin Doğan zeigt mit Formaten wie «Obsessed: Döner Papers» oder der zweiten Staffel von «Die Millionendiebin», wie junge, lockere Sprache, starke Figuren und spannend erzählte Geschichten zusammenkommen.
Mit: Aylin Doğan (Bayerischer Rundfunk)
Moderation: Laura Bachmann (Audio Produzentin)
Ob im Iran, in Gaza oder im autoritär regierten Russland: Für Journalist:innen werden viele Krisen- und Konfliktregionen der Welt zunehmend zu blinden Flecken. Wenn der Zugang versperrt ist, steht die Berichterstattung vor einer riesigen Hürde – und das in einer Zeit, in der das Informationsbedürfnis so hoch ist wie nie. Aber wie berichtet man fundiert über eine Welt, zu der man keinen Zutritt hat? Welche handwerklichen Fragen stellen sich? Wie schützt man Quellen und Auskunftspersonen vor Ort, wenn jeder digitale Fussabdruck ihr Leben gefährden kann? Und wie geht man mit der Propaganda offizieller Stellen um, ohne sich unfreiwillig zum Sprachrohr zu machen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir mit dem Zeit-Reporter Omid Rezaee und Calum MacKenzie vom Radio SRF nach.
Mit: Omid Rezaee (Zeit Online) und Calum MacKenzie (Radio SRF)
Moderation: Anna Jikhareva (WOZ)
Ob im Iran, in Gaza oder im autoritär regierten Russland: Für Journalist:innen werden viele Krisen- und Konfliktregionen der Welt zunehmend zu blinden Flecken. Wenn der Zugang versperrt ist, steht die Berichterstattung vor einer riesigen Hürde – und das in einer Zeit, in der das Informationsbedürfnis so hoch ist wie nie. Aber wie berichtet man fundiert über eine Welt, zu der man keinen Zutritt hat? Welche handwerklichen Fragen stellen sich? Wie schützt man Quellen und Auskunftspersonen vor Ort, wenn jeder digitale Fussabdruck ihr Leben gefährden kann? Und wie geht man mit der Propaganda offizieller Stellen um, ohne sich unfreiwillig zum Sprachrohr zu machen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir mit dem Zeit-Reporter Omid Rezaee und Calum MacKenzie vom Radio SRF nach.
Mit: Omid Rezaee (Zeit Online) und Calum MacKenzie (Radio SRF)
Moderation: Anna Jikhareva (WOZ)
Ob im Iran, in Gaza oder im autoritär regierten Russland: Für Journalist:innen werden viele Krisen- und Konfliktregionen der Welt zunehmend zu blinden Flecken. Wenn der Zugang versperrt ist, steht die Berichterstattung vor einer riesigen Hürde – und das in einer Zeit, in der das Informationsbedürfnis so hoch ist wie nie. Aber wie berichtet man fundiert über eine Welt, zu der man keinen Zutritt hat? Welche handwerklichen Fragen stellen sich? Wie schützt man Quellen und Auskunftspersonen vor Ort, wenn jeder digitale Fussabdruck ihr Leben gefährden kann? Und wie geht man mit der Propaganda offizieller Stellen um, ohne sich unfreiwillig zum Sprachrohr zu machen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir mit dem Zeit-Reporter Omid Rezaee und Calum MacKenzie vom Radio SRF nach.
Mit: Omid Rezaee (Zeit Online) und Calum MacKenzie (Radio SRF)
Moderation: Anna Jikhareva (WOZ)
Ob im Iran, in Gaza oder im autoritär regierten Russland: Für Journalist:innen werden viele Krisen- und Konfliktregionen der Welt zunehmend zu blinden Flecken. Wenn der Zugang versperrt ist, steht die Berichterstattung vor einer riesigen Hürde – und das in einer Zeit, in der das Informationsbedürfnis so hoch ist wie nie. Aber wie berichtet man fundiert über eine Welt, zu der man keinen Zutritt hat? Welche handwerklichen Fragen stellen sich? Wie schützt man Quellen und Auskunftspersonen vor Ort, wenn jeder digitale Fussabdruck ihr Leben gefährden kann? Und wie geht man mit der Propaganda offizieller Stellen um, ohne sich unfreiwillig zum Sprachrohr zu machen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir mit dem Zeit-Reporter Omid Rezaee und Calum MacKenzie vom Radio SRF nach.
Mit: Omid Rezaee (Zeit Online) und Calum MacKenzie (Radio SRF)
Moderation: Anna Jikhareva (WOZ)
Ob im Iran, in Gaza oder im autoritär regierten Russland: Für Journalist:innen werden viele Krisen- und Konfliktregionen der Welt zunehmend zu blinden Flecken. Wenn der Zugang versperrt ist, steht die Berichterstattung vor einer riesigen Hürde – und das in einer Zeit, in der das Informationsbedürfnis so hoch ist wie nie. Aber wie berichtet man fundiert über eine Welt, zu der man keinen Zutritt hat? Welche handwerklichen Fragen stellen sich? Wie schützt man Quellen und Auskunftspersonen vor Ort, wenn jeder digitale Fussabdruck ihr Leben gefährden kann? Und wie geht man mit der Propaganda offizieller Stellen um, ohne sich unfreiwillig zum Sprachrohr zu machen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir mit dem Zeit-Reporter Omid Rezaee und Calum MacKenzie vom Radio SRF nach.
Mit: Omid Rezaee (Zeit Online) und Calum MacKenzie (Radio SRF)
Moderation: Anna Jikhareva (WOZ)
This hands-on workshop explores how journalists can orchestrate AI agents across an investigation. Using Goose, an open-source desktop AI application, participants will work with reusable skill files to search and scrape the web, collect and archive evidence, fact-check claims, and maintain research logs. We will examine grounding, provenance and the reusable verified-fact unit ("News Atom"), asking how structured agent workflows can make methods, sources and verified findings reusable across teams – so that each investigation strengthens the next.
Der Workshop findet in Englisch statt.
Hiermit sei auf unser Panel zum Thema KI verwiesen, das sich kritisch mit dem Einsatz für journalistische Zwecke auseinandersetzt. “Zwischen Tech-Euphorie und Selbstabschaffung: Wie viel KI verträgt der Journalismus?”
Mit: Tom Vaillant (visual journalist and investigative technologist)
This hands-on workshop explores how journalists can orchestrate AI agents across an investigation. Using Goose, an open-source desktop AI application, participants will work with reusable skill files to search and scrape the web, collect and archive evidence, fact-check claims, and maintain research logs. We will examine grounding, provenance and the reusable verified-fact unit ("News Atom"), asking how structured agent workflows can make methods, sources and verified findings reusable across teams – so that each investigation strengthens the next.
Der Workshop findet in Englisch statt.
Hiermit sei auf unser Panel zum Thema KI verwiesen, das sich kritisch mit dem Einsatz für journalistische Zwecke auseinandersetzt. “Zwischen Tech-Euphorie und Selbstabschaffung: Wie viel KI verträgt der Journalismus?”
Mit: Tom Vaillant (visual journalist and investigative technologist)
This hands-on workshop explores how journalists can orchestrate AI agents across an investigation. Using Goose, an open-source desktop AI application, participants will work with reusable skill files to search and scrape the web, collect and archive evidence, fact-check claims, and maintain research logs. We will examine grounding, provenance and the reusable verified-fact unit ("News Atom"), asking how structured agent workflows can make methods, sources and verified findings reusable across teams – so that each investigation strengthens the next.
Der Workshop findet in Englisch statt.
Hiermit sei auf unser Panel zum Thema KI verwiesen, das sich kritisch mit dem Einsatz für journalistische Zwecke auseinandersetzt. “Zwischen Tech-Euphorie und Selbstabschaffung: Wie viel KI verträgt der Journalismus?”
Mit: Tom Vaillant (visual journalist and investigative technologist)
This hands-on workshop explores how journalists can orchestrate AI agents across an investigation. Using Goose, an open-source desktop AI application, participants will work with reusable skill files to search and scrape the web, collect and archive evidence, fact-check claims, and maintain research logs. We will examine grounding, provenance and the reusable verified-fact unit ("News Atom"), asking how structured agent workflows can make methods, sources and verified findings reusable across teams – so that each investigation strengthens the next.
Der Workshop findet in Englisch statt.
Hiermit sei auf unser Panel zum Thema KI verwiesen, das sich kritisch mit dem Einsatz für journalistische Zwecke auseinandersetzt. “Zwischen Tech-Euphorie und Selbstabschaffung: Wie viel KI verträgt der Journalismus?”
Mit: Tom Vaillant (visual journalist and investigative technologist)
This hands-on workshop explores how journalists can orchestrate AI agents across an investigation. Using Goose, an open-source desktop AI application, participants will work with reusable skill files to search and scrape the web, collect and archive evidence, fact-check claims, and maintain research logs. We will examine grounding, provenance and the reusable verified-fact unit ("News Atom"), asking how structured agent workflows can make methods, sources and verified findings reusable across teams – so that each investigation strengthens the next.
Der Workshop findet in Englisch statt.
Hiermit sei auf unser Panel zum Thema KI verwiesen, das sich kritisch mit dem Einsatz für journalistische Zwecke auseinandersetzt. “Zwischen Tech-Euphorie und Selbstabschaffung: Wie viel KI verträgt der Journalismus?”
Mit: Tom Vaillant (visual journalist and investigative technologist)
Ort: Blauer Saal
Ort: Blauer Saal
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