Kontrolliert, blockiert, aussortiert: Wie berichten wir über Orte, an die wir nicht reisen dürfen?

Panel am Reporter:innen-Forum 2026 | Uhrzeit: 16:00 - 17:15 Uhr | Raum: Gelber Saal

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Ob im Iran, in Gaza oder im autoritär regierten Russland: Für Journalist:innen werden viele Krisen- und Konfliktregionen der Welt zunehmend zu blinden Flecken. Wenn der Zugang versperrt ist, steht die Berichterstattung vor einer riesigen Hürde – und das in einer Zeit, in der das Informationsbedürfnis so hoch ist wie nie. Aber wie berichtet man fundiert über eine Welt, zu der man keinen Zutritt hat? Welche handwerklichen Fragen stellen sich? Wie schützt man Quellen und Auskunftspersonen vor Ort, wenn jeder digitale Fussabdruck ihr Leben gefährden kann? Und wie geht man mit der Propaganda offizieller Stellen um, ohne sich unfreiwillig zum Sprachrohr zu machen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir mit dem Zeit-Reporter Omid Rezaee und Calum MacKenzie vom Radio SRF nach.

Ob im Iran, in Gaza oder im autoritär regierten Russland: Für Journalist:innen werden viele Krisen- und Konfliktregionen der Welt zunehmend zu blinden Flecken. Wenn der Zugang versperrt ist, steht die Berichterstattung vor einer riesigen Hürde – und das in einer Zeit, in der das Informationsbedürfnis so hoch ist wie nie. Aber wie berichtet man fundiert über eine Welt, zu der man keinen Zutritt hat? Welche handwerklichen Fragen stellen sich? Wie schützt man Quellen und Auskunftspersonen vor Ort, wenn jeder digitale Fussabdruck ihr Leben gefährden kann? Und wie geht man mit der Propaganda offizieller Stellen um, ohne sich unfreiwillig zum Sprachrohr zu machen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir mit dem Zeit-Reporter Omid Rezaee und Calum MacKenzie vom Radio SRF nach.

Ob im Iran, in Gaza oder im autoritär regierten Russland: Für Journalist:innen werden viele Krisen- und Konfliktregionen der Welt zunehmend zu blinden Flecken. Wenn der Zugang versperrt ist, steht die Berichterstattung vor einer riesigen Hürde – und das in einer Zeit, in der das Informationsbedürfnis so hoch ist wie nie. Aber wie berichtet man fundiert über eine Welt, zu der man keinen Zutritt hat? Welche handwerklichen Fragen stellen sich? Wie schützt man Quellen und Auskunftspersonen vor Ort, wenn jeder digitale Fussabdruck ihr Leben gefährden kann? Und wie geht man mit der Propaganda offizieller Stellen um, ohne sich unfreiwillig zum Sprachrohr zu machen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir mit dem Zeit-Reporter Omid Rezaee und Calum MacKenzie vom Radio SRF nach.

Portrait Omid Rezaee, Volontär bei der ZEIT. Fotografiert für DIE ZEIT am 18. Mai 2026.

Omid Rezaee ist in einer Kleinstadt im Iran aufgewachsen. 2012 musste er das Land verlassen, nachdem er wegen seiner journalistischen Arbeit verhaftet und verurteilt wurde. Nachdem er viele Jahre als freier Journalist für deutsche und iranische Medien über Iran, Kultur, Literatur und Exil geschrieben hat, arbeitet er seit 2025 für DIE ZEIT.

Omid Rezaee ist in einer Kleinstadt im Iran aufgewachsen. 2012 musste er das Land verlassen, nachdem er wegen seiner journalistischen Arbeit verhaftet und verurteilt wurde. Nachdem er viele Jahre als freier Journalist für deutsche und iranische Medien über Iran, Kultur, Literatur und Exil geschrieben hat, arbeitet er seit 2025 für DIE ZEIT.

Omid Rezaee ist in einer Kleinstadt im Iran aufgewachsen. 2012 musste er das Land verlassen, nachdem er wegen seiner journalistischen Arbeit verhaftet und verurteilt wurde. Nachdem er viele Jahre als freier Journalist für deutsche und iranische Medien über Iran, Kultur, Literatur und Exil geschrieben hat, arbeitet er seit 2025 für DIE ZEIT.

Omid Rezaee ist in einer Kleinstadt im Iran aufgewachsen. 2012 musste er das Land verlassen, nachdem er wegen seiner journalistischen Arbeit verhaftet und verurteilt wurde. Nachdem er viele Jahre als freier Journalist für deutsche und iranische Medien über Iran, Kultur, Literatur und Exil geschrieben hat, arbeitet er seit 2025 für DIE ZEIT.

CalumMacKenzie__1174

Calum MacKenzie, geboren 1992 in Bern, berichtet für Radio SRF aus Russland, Kaukasus und Zentralasien. Zuvor studierte er in Zürich, Bern und Moskau Osteuropastudien und arbeitete für die Berner Tageszeitung Der Bund. Calum MacKenzie lebt in der georgischen Hauptstadt Tiflis.