Würde statt Voyeurismus: Journalismus am Rand der Gesellschaft

Panel am Reporter:innen-Forum 2026 | Uhrzeit: 11:15 - 12:30 Uhr | Raum: Gelber Saal

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Armut, Sucht, Obdachlosigkeit – diese gesellschaftlichen Probleme lassen sich am besten an konkreten menschlichen Schicksalen greifbar machen. Doch nicht selten tappen Journalist:innen in Klischeefallen, benutzen Stereotype oder rutschen in eine voyeuristische Perspektive. Der Fotoreporter und Surprise Co-Leiter Klaus Petrus zeigt, wie es anders geht: Er findet Zugang zu Menschen, die kaum je gefragt werden. Er baut Vertrauen auf, ohne die Menschen auszubeuten. Und er erzählt ungeschönt, ohne zu stigmatisieren oder zu moralisieren. Wie gelingt diese respektvolle, journalistische Annäherung? Und wo verläuft die Grenze zwischen genauem Hinschauen und Voyeurismus? Darüber sprechen wir mit Klaus Petrus anhand konkreter Geschichten seiner journalistischen Arbeit.

Armut, Sucht, Obdachlosigkeit – diese gesellschaftlichen Probleme lassen sich am besten an konkreten menschlichen Schicksalen greifbar machen. Doch nicht selten tappen Journalist:innen in Klischeefallen, benutzen Stereotype oder rutschen in eine voyeuristische Perspektive. Der Fotoreporter und Surprise Co-Leiter Klaus Petrus zeigt, wie es anders geht: Er findet Zugang zu Menschen, die kaum je gefragt werden. Er baut Vertrauen auf, ohne die Menschen auszubeuten. Und er erzählt ungeschönt, ohne zu stigmatisieren oder zu moralisieren. Wie gelingt diese respektvolle, journalistische Annäherung? Und wo verläuft die Grenze zwischen genauem Hinschauen und Voyeurismus? Darüber sprechen wir mit Klaus Petrus anhand konkreter Geschichten seiner journalistischen Arbeit.

Armut, Sucht, Obdachlosigkeit – diese gesellschaftlichen Probleme lassen sich am besten an konkreten menschlichen Schicksalen greifbar machen. Doch nicht selten tappen Journalist:innen in Klischeefallen, benutzen Stereotype oder rutschen in eine voyeuristische Perspektive. Der Fotoreporter und Surprise Co-Leiter Klaus Petrus zeigt, wie es anders geht: Er findet Zugang zu Menschen, die kaum je gefragt werden. Er baut Vertrauen auf, ohne die Menschen auszubeuten. Und er erzählt ungeschönt, ohne zu stigmatisieren oder zu moralisieren. Wie gelingt diese respektvolle, journalistische Annäherung? Und wo verläuft die Grenze zwischen genauem Hinschauen und Voyeurismus? Darüber sprechen wir mit Klaus Petrus anhand konkreter Geschichten seiner journalistischen Arbeit.

Armut, Sucht, Obdachlosigkeit – diese gesellschaftlichen Probleme lassen sich am besten an konkreten menschlichen Schicksalen greifbar machen. Doch nicht selten tappen Journalist:innen in Klischeefallen, benutzen Stereotype oder rutschen in eine voyeuristische Perspektive. Der Fotoreporter und Surprise Co-Leiter Klaus Petrus zeigt, wie es anders geht: Er findet Zugang zu Menschen, die kaum je gefragt werden. Er baut Vertrauen auf, ohne die Menschen auszubeuten. Und er erzählt ungeschönt, ohne zu stigmatisieren oder zu moralisieren. Wie gelingt diese respektvolle, journalistische Annäherung? Und wo verläuft die Grenze zwischen genauem Hinschauen und Voyeurismus? Darüber sprechen wir mit Klaus Petrus anhand konkreter Geschichten seiner journalistischen Arbeit.

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Klaus Petrus war bis 2012 Philosophieprofessor an der Universität Bern. Seither arbeitet er als Fotojournalist, Reporter und ist Co-Leiter des Strassenmagazins Surprise. Er berichtet über Armut, Ausgrenzung, Kriege und Migration – in der Schweiz, aus dem Balkan, dem Nahen Osten und der Subsahara. Seine Arbeiten erscheinen unter anderem in der NZZ am Sonntag, der WOZ, dem Tages-Anzeiger, der FAZ und im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Er ist zweifacher Gewinner des Swiss Press Photo Award. Im Jahr 2023 erschien sein Buch «Am Rand» über Menschen am Rand der Gesellschaft, 2025 sein Langzeitprojekt «Spuren der Flucht» über Migration.

Klaus Petrus war bis 2012 Philosophieprofessor an der Universität Bern. Seither arbeitet er als Fotojournalist, Reporter und ist Co-Leiter des Strassenmagazins Surprise. Er berichtet über Armut, Ausgrenzung, Kriege und Migration – in der Schweiz, aus dem Balkan, dem Nahen Osten und der Subsahara. Seine Arbeiten erscheinen unter anderem in der NZZ am Sonntag, der WOZ, dem Tages-Anzeiger, der FAZ und im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Er ist zweifacher Gewinner des Swiss Press Photo Award. Im Jahr 2023 erschien sein Buch «Am Rand» über Menschen am Rand der Gesellschaft, 2025 sein Langzeitprojekt «Spuren der Flucht» über Migration.

Klaus Petrus war bis 2012 Philosophieprofessor an der Universität Bern. Seither arbeitet er als Fotojournalist, Reporter und ist Co-Leiter des Strassenmagazins Surprise. Er berichtet über Armut, Ausgrenzung, Kriege und Migration – in der Schweiz, aus dem Balkan, dem Nahen Osten und der Subsahara. Seine Arbeiten erscheinen unter anderem in der NZZ am Sonntag, der WOZ, dem Tages-Anzeiger, der FAZ und im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Er ist zweifacher Gewinner des Swiss Press Photo Award. Im Jahr 2023 erschien sein Buch «Am Rand» über Menschen am Rand der Gesellschaft, 2025 sein Langzeitprojekt «Spuren der Flucht» über Migration.

Klaus Petrus war bis 2012 Philosophieprofessor an der Universität Bern. Seither arbeitet er als Fotojournalist, Reporter und ist Co-Leiter des Strassenmagazins Surprise. Er berichtet über Armut, Ausgrenzung, Kriege und Migration – in der Schweiz, aus dem Balkan, dem Nahen Osten und der Subsahara. Seine Arbeiten erscheinen unter anderem in der NZZ am Sonntag, der WOZ, dem Tages-Anzeiger, der FAZ und im Magazin der Süddeutschen Zeitung. Er ist zweifacher Gewinner des Swiss Press Photo Award. Im Jahr 2023 erschien sein Buch «Am Rand» über Menschen am Rand der Gesellschaft, 2025 sein Langzeitprojekt «Spuren der Flucht» über Migration.