Recherchieren in den Epstein-Akten – ein Werkstattgespräch

Werkstattgespräch am Reporter:innen-Forum 2026 | Uhrzeit: 14:15 - 15:30 Uhr | Raum: Gelber Saal

Recherchieren in den Epstein-Akten – ein Werkstattgespräch

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Recherchieren in den Epstein-Akten – ein Werkstattgespräch

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Recherchieren in den Epstein-Akten – ein Werkstattgespräch

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Recherchieren in den Epstein-Akten – ein Werkstattgespräch

Werkstattgespräch am Reporter:innen-Forum 2026 | Uhrzeit: 14:15 - 15:30 Uhr | Raum: Gelber Saal

Anfang Jahr veröffentlichte das US-Justizdepartement eine gewaltige Menge an Akten zum Financier, Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein. Die öffentlich zugänglichen Files, in denen sich zahlreiche mutmassliche Mitwisser:innen und Mittäter:innen fanden, provozierten Recherchen auf der ganzen Welt. Auch ein Team von Journalist:innen vom deutschen NDR, WDR und der «Süddeutschen Zeitung» durchkämmte die drei Millionen Seiten. Ihre Recherche legte offen, wie vermeintliche Model-Scouts mindestens 19 europäische Frauen an Jeffrey Epstein heranführten. Wir sprechen mit den Rechercheurinnen darüber, wie sie sich durch die Akten-Flut kämpften, was sie dabei überraschte und was sie enttäuschte. Wo die Risiken der Recherche lagen und ob sie weiterhin mit den Akten arbeiten.

Anfang Jahr veröffentlichte das US-Justizdepartement eine gewaltige Menge an Akten zum Financier, Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein. Die öffentlich zugänglichen Files, in denen sich zahlreiche mutmassliche Mitwisser:innen und Mittäter:innen fanden, provozierten Recherchen auf der ganzen Welt. Auch ein Team von Journalist:innen vom deutschen NDR, WDR und der «Süddeutschen Zeitung» durchkämmte die drei Millionen Seiten. Ihre Recherche legte offen, wie vermeintliche Model-Scouts mindestens 19 europäische Frauen an Jeffrey Epstein heranführten. Wir sprechen mit den Rechercheurinnen darüber, wie sie sich durch die Akten-Flut kämpften, was sie dabei überraschte und was sie enttäuschte. Wo die Risiken der Recherche lagen und ob sie weiterhin mit den Akten arbeiten.

Anfang Jahr veröffentlichte das US-Justizdepartement eine gewaltige Menge an Akten zum Financier, Sexualstraftäter und Menschenhändler Jeffrey Epstein. Die öffentlich zugänglichen Files, in denen sich zahlreiche mutmassliche Mitwisser:innen und Mittäter:innen fanden, provozierten Recherchen auf der ganzen Welt. Auch ein Team von Journalist:innen vom deutschen NDR, WDR und der «Süddeutschen Zeitung» durchkämmte die drei Millionen Seiten. Ihre Recherche legte offen, wie vermeintliche Model-Scouts mindestens 19 europäische Frauen an Jeffrey Epstein heranführten. Wir sprechen mit den Rechercheurinnen darüber, wie sie sich durch die Akten-Flut kämpften, was sie dabei überraschte und was sie enttäuschte. Wo die Risiken der Recherche lagen und ob sie weiterhin mit den Akten arbeiten.

Portrait_AnnaKluehspies

Anna Klühspies arbeitet als Reporterin und Filmemacherin für das Investigativ-Ressort des Norddeutschen Rundfunks und recherchiert unter anderem zu den Themen Wirtschaftskriminalität, soziale Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch.  Sie studierte in München und Helsinki Politik- und Kommunikationswissenschaften und absolvierte ein Programmvolontariat beim Bayerischen Rundfunk.

Anna Klühspies arbeitet als Reporterin und Filmemacherin für das Investigativ-Ressort des Norddeutschen Rundfunks und recherchiert unter anderem zu den Themen Wirtschaftskriminalität, soziale Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch.  Sie studierte in München und Helsinki Politik- und Kommunikationswissenschaften und absolvierte ein Programmvolontariat beim Bayerischen Rundfunk.

Anna Klühspies arbeitet als Reporterin und Filmemacherin für das Investigativ-Ressort des Norddeutschen Rundfunks und recherchiert unter anderem zu den Themen Wirtschaftskriminalität, soziale Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch.  Sie studierte in München und Helsinki Politik- und Kommunikationswissenschaften und absolvierte ein Programmvolontariat beim Bayerischen Rundfunk.

Anna Klühspies arbeitet als Reporterin und Filmemacherin für das Investigativ-Ressort des Norddeutschen Rundfunks und recherchiert unter anderem zu den Themen Wirtschaftskriminalität, soziale Ungerechtigkeit und Machtmissbrauch.  Sie studierte in München und Helsinki Politik- und Kommunikationswissenschaften und absolvierte ein Programmvolontariat beim Bayerischen Rundfunk.

Jana_Heck

Jana Heck arbeitet als Reporterin und Filmemacherin für das Investigativressort des Westdeutschen Rundfunks. Sie recherchiert unter anderem zu Wirtschaftskriminalität, Wissenschafts- und Gesundheitsthemen. Sie studierte Wirtschaftsjournalismus (B.A.) und Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) und absolvierte ein Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk. 2023 wählte sie das Medium Magazin unter die Top 30 bis 30 der deutschen Journalistinnen und Journalisten.

 

Jana Heck arbeitet als Reporterin und Filmemacherin für das Investigativressort des Westdeutschen Rundfunks. Sie recherchiert unter anderem zu Wirtschaftskriminalität, Wissenschafts- und Gesundheitsthemen. Sie studierte Wirtschaftsjournalismus (B.A.) und Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) und absolvierte ein Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk. 2023 wählte sie das Medium Magazin unter die Top 30 bis 30 der deutschen Journalistinnen und Journalisten.

 

Jana Heck arbeitet als Reporterin und Filmemacherin für das Investigativressort des Westdeutschen Rundfunks. Sie recherchiert unter anderem zu Wirtschaftskriminalität, Wissenschafts- und Gesundheitsthemen. Sie studierte Wirtschaftsjournalismus (B.A.) und Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) und absolvierte ein Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk. 2023 wählte sie das Medium Magazin unter die Top 30 bis 30 der deutschen Journalistinnen und Journalisten.

 

Jana Heck arbeitet als Reporterin und Filmemacherin für das Investigativressort des Westdeutschen Rundfunks. Sie recherchiert unter anderem zu Wirtschaftskriminalität, Wissenschafts- und Gesundheitsthemen. Sie studierte Wirtschaftsjournalismus (B.A.) und Volkswirtschaftslehre (M.Sc.) und absolvierte ein Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk. 2023 wählte sie das Medium Magazin unter die Top 30 bis 30 der deutschen Journalistinnen und Journalisten.

 

mittelstand136

Annette Kammerer arbeitet als investigative Journalistin für den NDR und die ARD in Fernsehen und Hörfunk. Nach der Vollinvasion der Ukraine war sie zwei Jahre lang ARD-Korrespondentin für das Studio Moskau und vertritt seitdem auch im ARD-Studio Neu-Delhi. Zuletzt war sie Autorin der Doku "Das Damascus Dossier" (2025/26 von NDR, WDR, SZ nominiert für den Grimme-Preis) und "Wenn Babys zur Ware werden: Das weltweite Leihmutter Business" (2025 NDR/ARD) tätig. Gerade arbeitet sie an einer Doku zum Thema Machtmissbrauch in Krankenhäusern (NDR/ARD).