Werkstattgespräch: Fantastische Normalität: Wie wir im Alltag gute Geschichten erzählen

Werkstattgespräch am Reporter:innen-Forum 2026 | Uhrzeit: 14:15 - 15:30 Uhr | Raum: Grüner Saal

Werkstattgespräch: Fantastische Normalität: Wie wir im Alltag gute Geschichten erzählen

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Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden? 

In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?

Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.

Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden? 

In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?

Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.

Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden? 

In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?

Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.

Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden? 

In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?

Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.

Es ist Redaktionssitzung und wir Journalist:innen unter Kreativdruck: Eine unerhörte Story muss her, das krasseste Schicksal oder am besten ein Rekord. Dabei ist der Alltag der meisten Menschen banal. Wie können wir im Naheliegenden interessante Geschichten finden? 

In diesem Werkstattgespräch üben wir, Alltägliches in einem neuen Licht zu sehen und damit journalistisch relevant zu machen. Henning Sussebach weiss, wie das geht. Er schreibt für die ZEIT und das ZEIT-Magazin unter anderem lange Reportagen über Kleinaktionär:innen an Vollversammlungen, über Autohändler und Gemeinderäte im deutschen Hinterland. Was hat er dabei über diese sprichwörtlichen Nebenschauplätze gelernt? Wie vermeiden wir bei solchen Geschichten, Klischees zu bedienen? Mit welcher Fragestellung überzeuge ich den skeptischen Chef und was muss ich im Kontakt mit Medien-ungeübten Protagonist:innen besonders beachten?

Eine Anmeldung zu diesem Werkstattgespräch ist erwünscht, die Teilnahme ist auf 25 Personen beschränkt. Wir arbeiten mit Texten aus der Gruppe. Wer mitmachen möchte, sendet darum bitte bis zum 2. Oktober eine Reportage oder einen anderen Erzähltext (gerne keinen reinen Nachrichtentext) an info@reporter-forum.ch. Bei der Einreichung bitte auch erwähnen: Wo bist du gestolpert, welche Probleme haben sich dir beim Pitchen, Recherchieren und Aufschreiben gestellt? Wir werden nicht alle Texte besprechen können, doch Henning Sussebach wird mit uns auf der Grundlage einer Auswahl der Texte und der eingereichten Fragen diskutieren.

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Henning Sußebach ist ein mehrfach ausgezeichneter Reporter der ZEIT und des ZEIT-Magazins. Zusätzlich schreibt er Sachbücher, zuletzt Anna oder: Was von einem Leben bleibt, erschienen im Verlag C.H. Beck. Seinen journalistischen Antrieb beschreibt Sußebach so: «Reportagen zu schreiben, vor allem aus dem Leben von Nichtpolitikern, Nichtfunktionären, Nichtentscheidungsträgern – denn jeder Mensch hat eine Geschichte, in jeder Biografie spiegelt sich Weltgeschehen. Alles andere zu glauben, wäre Geringschätzung.»

Henning Sußebach ist ein mehrfach ausgezeichneter Reporter der ZEIT und des ZEIT-Magazins. Zusätzlich schreibt er Sachbücher, zuletzt Anna oder: Was von einem Leben bleibt, erschienen im Verlag C.H. Beck. Seinen journalistischen Antrieb beschreibt Sußebach so: «Reportagen zu schreiben, vor allem aus dem Leben von Nichtpolitikern, Nichtfunktionären, Nichtentscheidungsträgern – denn jeder Mensch hat eine Geschichte, in jeder Biografie spiegelt sich Weltgeschehen. Alles andere zu glauben, wäre Geringschätzung.»

Henning Sußebach ist ein mehrfach ausgezeichneter Reporter der ZEIT und des ZEIT-Magazins. Zusätzlich schreibt er Sachbücher, zuletzt Anna oder: Was von einem Leben bleibt, erschienen im Verlag C.H. Beck. Seinen journalistischen Antrieb beschreibt Sußebach so: «Reportagen zu schreiben, vor allem aus dem Leben von Nichtpolitikern, Nichtfunktionären, Nichtentscheidungsträgern – denn jeder Mensch hat eine Geschichte, in jeder Biografie spiegelt sich Weltgeschehen. Alles andere zu glauben, wäre Geringschätzung.»

Henning Sußebach ist ein mehrfach ausgezeichneter Reporter der ZEIT und des ZEIT-Magazins. Zusätzlich schreibt er Sachbücher, zuletzt Anna oder: Was von einem Leben bleibt, erschienen im Verlag C.H. Beck. Seinen journalistischen Antrieb beschreibt Sußebach so: «Reportagen zu schreiben, vor allem aus dem Leben von Nichtpolitikern, Nichtfunktionären, Nichtentscheidungsträgern – denn jeder Mensch hat eine Geschichte, in jeder Biografie spiegelt sich Weltgeschehen. Alles andere zu glauben, wäre Geringschätzung.»