Wenn ein Wal ein Land im Bann hält

Panel am Reporter:innen-Forum 2026 | Uhrzeit: 09:30 - 10:45 Uhr | Raum: Gelber Saal

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Im Frühling 2026 strandet vor der Ostseeküste in Deutschland ein Buckelwal. Das Tier in Not – bekannt als Timmy, Hope oder Fridolin – löst einen während Monaten andauernden Medienrummel aus voller unerwarteter Protagonist:innen und Skandale. Viele Menschen zeigten sich ergriffen vom Schicksal des Wals. Überraschen darf das nicht: Tiergeschichten erreichen oft ein grosses Publikum. Wir wollen diskutieren: Warum ist das so? Wie können und sollen Journalist:innen mit solchen Geschichten umgehen, und wie nicht? Wie haben die Panel-Teilnehmenden den Hype um Timmy erlebt, und was lässt sich daraus lernen?

Im Frühling 2026 strandet vor der Ostseeküste in Deutschland ein Buckelwal. Das Tier in Not – bekannt als Timmy, Hope oder Fridolin – löst einen während Monaten andauernden Medienrummel aus voller unerwarteter Protagonist:innen und Skandale. Viele Menschen zeigten sich ergriffen vom Schicksal des Wals. Überraschen darf das nicht: Tiergeschichten erreichen oft ein grosses Publikum. Wir wollen diskutieren: Warum ist das so? Wie können und sollen Journalist:innen mit solchen Geschichten umgehen, und wie nicht? Wie haben die Panel-Teilnehmenden den Hype um Timmy erlebt, und was lässt sich daraus lernen?

Im Frühling 2026 strandet vor der Ostseeküste in Deutschland ein Buckelwal. Das Tier in Not – bekannt als Timmy, Hope oder Fridolin – löst einen während Monaten andauernden Medienrummel aus voller unerwarteter Protagonist:innen und Skandale. Viele Menschen zeigten sich ergriffen vom Schicksal des Wals. Überraschen darf das nicht: Tiergeschichten erreichen oft ein grosses Publikum. Wir wollen diskutieren: Warum ist das so? Wie können und sollen Journalist:innen mit solchen Geschichten umgehen, und wie nicht? Wie haben die Panel-Teilnehmenden den Hype um Timmy erlebt, und was lässt sich daraus lernen?

Im Frühling 2026 strandet vor der Ostseeküste in Deutschland ein Buckelwal. Das Tier in Not – bekannt als Timmy, Hope oder Fridolin – löst einen während Monaten andauernden Medienrummel aus voller unerwarteter Protagonist:innen und Skandale. Viele Menschen zeigten sich ergriffen vom Schicksal des Wals. Überraschen darf das nicht: Tiergeschichten erreichen oft ein grosses Publikum. Wir wollen diskutieren: Warum ist das so? Wie können und sollen Journalist:innen mit solchen Geschichten umgehen, und wie nicht? Wie haben die Panel-Teilnehmenden den Hype um Timmy erlebt, und was lässt sich daraus lernen?

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Als der Wal Timmy in der Ostsee feststeckte, wurde das Postfach von Almut Neumeister mit unzähligen Medienanfragen geflutet. Seit 2019 ist sie beim Deutschen Meeresmuseum in Stralsund unter anderem als Pressesprecherin tätig. Neumeister studierte Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin und an der Universität Pisa. Nach einem Journalismus-Studium und Volontariat leitete sie sechs Jahre lang als Pressesprecherin die Kommunikation und das Marketing der Kunstsammlungen Chemnitz.

Als der Wal Timmy in der Ostsee feststeckte, wurde das Postfach von Almut Neumeister mit unzähligen Medienanfragen geflutet. Seit 2019 ist sie beim Deutschen Meeresmuseum in Stralsund unter anderem als Pressesprecherin tätig. Neumeister studierte Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin und an der Universität Pisa. Nach einem Journalismus-Studium und Volontariat leitete sie sechs Jahre lang als Pressesprecherin die Kommunikation und das Marketing der Kunstsammlungen Chemnitz.

Als der Wal Timmy in der Ostsee feststeckte, wurde das Postfach von Almut Neumeister mit unzähligen Medienanfragen geflutet. Seit 2019 ist sie beim Deutschen Meeresmuseum in Stralsund unter anderem als Pressesprecherin tätig. Neumeister studierte Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin und an der Universität Pisa. Nach einem Journalismus-Studium und Volontariat leitete sie sechs Jahre lang als Pressesprecherin die Kommunikation und das Marketing der Kunstsammlungen Chemnitz.

Als der Wal Timmy in der Ostsee feststeckte, wurde das Postfach von Almut Neumeister mit unzähligen Medienanfragen geflutet. Seit 2019 ist sie beim Deutschen Meeresmuseum in Stralsund unter anderem als Pressesprecherin tätig. Neumeister studierte Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin und an der Universität Pisa. Nach einem Journalismus-Studium und Volontariat leitete sie sechs Jahre lang als Pressesprecherin die Kommunikation und das Marketing der Kunstsammlungen Chemnitz.

Als der Wal Timmy in der Ostsee feststeckte, wurde das Postfach von Almut Neumeister mit unzähligen Medienanfragen geflutet. Seit 2019 ist sie beim Deutschen Meeresmuseum in Stralsund unter anderem als Pressesprecherin tätig. Neumeister studierte Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin und an der Universität Pisa. Nach einem Journalismus-Studium und Volontariat leitete sie sechs Jahre lang als Pressesprecherin die Kommunikation und das Marketing der Kunstsammlungen Chemnitz.

Version 2

Der gebürtige Ostschweizer Markus Wild promovierte in Basel und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin habilitiert. Nach einer SNF-Drittmittelprofessur an der Universität Fribourg wurde er 2013 Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Basel. Er prägte im deutschsprachigen Raum den Begriff der Tierphilosophie. Zu Wilds Forschungsschwerpunkten zählt die Frage nach dem Geist bei "nichtmenschlichen Tieren", wie sie in der Philosophie genannt werden. Wild engagierte sich auch politisch im Komitee der Basler „Primaten-Initiative“.

Der gebürtige Ostschweizer Markus Wild promovierte in Basel und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin habilitiert. Nach einer SNF-Drittmittelprofessur an der Universität Fribourg wurde er 2013 Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Basel. Er prägte im deutschsprachigen Raum den Begriff der Tierphilosophie. Zu Wilds Forschungsschwerpunkten zählt die Frage nach dem Geist bei "nichtmenschlichen Tieren", wie sie in der Philosophie genannt werden. Wild engagierte sich auch politisch im Komitee der Basler „Primaten-Initiative“.

Der gebürtige Ostschweizer Markus Wild promovierte in Basel und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin habilitiert. Nach einer SNF-Drittmittelprofessur an der Universität Fribourg wurde er 2013 Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Basel. Er prägte im deutschsprachigen Raum den Begriff der Tierphilosophie. Zu Wilds Forschungsschwerpunkten zählt die Frage nach dem Geist bei "nichtmenschlichen Tieren", wie sie in der Philosophie genannt werden. Wild engagierte sich auch politisch im Komitee der Basler „Primaten-Initiative“.

Der gebürtige Ostschweizer Markus Wild promovierte in Basel und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin habilitiert. Nach einer SNF-Drittmittelprofessur an der Universität Fribourg wurde er 2013 Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Basel. Er prägte im deutschsprachigen Raum den Begriff der Tierphilosophie. Zu Wilds Forschungsschwerpunkten zählt die Frage nach dem Geist bei "nichtmenschlichen Tieren", wie sie in der Philosophie genannt werden. Wild engagierte sich auch politisch im Komitee der Basler „Primaten-Initiative“.

Der gebürtige Ostschweizer Markus Wild promovierte in Basel und wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin habilitiert. Nach einer SNF-Drittmittelprofessur an der Universität Fribourg wurde er 2013 Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Basel. Er prägte im deutschsprachigen Raum den Begriff der Tierphilosophie. Zu Wilds Forschungsschwerpunkten zählt die Frage nach dem Geist bei "nichtmenschlichen Tieren", wie sie in der Philosophie genannt werden. Wild engagierte sich auch politisch im Komitee der Basler „Primaten-Initiative“.